Wissenschaftsstadt Darmstadt

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Informationen zum Covid-19-Virus


Neuer Stufenplan für Hessen

Regelungen gelten ab dem 17. Mai

 

Angesichts der sinkenden Infektionszahlen hat die Hessische Landesregierung neue Regelungen festgelegt. Diese werden schrittweise gelten. Stufe 1 tritt ein, sobald an fünf Werktagen (Sonn- und Feiertage werden nicht gezählt) die Inzidenz jeweils unter 100 liegt (ab dem übernächsten Tag). Eine zweite Stufe sieht weitere Lockerungen vor, falls die Inzidenz nach der Stufe 1 weitere 14 aufeinanderfolgende Tage unter 100 oder sobald sie fünf aufeinanderfolgende Tage lang unter 50 liegt. Bei der Ermittlung werden auch die Tage vor Inkrafttreten der Verordnungsänderung berücksichtigt.

Weiter Informationen zum Stufenplan

 

Bundesweite Notbremse

 

Das geänderte Infektionsschutzgesetz, die sogenannte Notbremse, ist am 23. April in Kraft getreten. Dies bedeutet, dass auch in der Wissenschaftsstadt Darmstadt ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 (an drei auffeinanderfolgenden Werktagen) ab dem übernächsten Tag zusätzliche Maßnahmen gelten. Bleibt die Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter 100 gelten ab dem übernächsten Tag die Regeln des Landes Hessen.

Hier finden Sie weitere Informationen:

wo-gelten-welche-bundes-und-landesregeln

Regelungen für vollständig geimpfte Personen

bundeseinheitliche Notbremse

hessen.de/aktuelle-informationen-zu-corona-hessen

Verordnungen und Allgemeinverfügungen des Landes Hessen

Testmöglichkeiten in Darmstadt

Hier finden Sie eine Übersicht mit Adressen, wo eine kostenlose  Corona-Testung(Bürgertestung) für Personen ohne Symptome möglich ist. Das Testangebot in der Wissenschaftsstadt Darmstadt befindet sich im Aufbau. Es werden weitere Teststandorte dazu kommen. Die Angaben werden daher fortlaufend aktualisiert.

 

Berichte aus dem Krisenstab

9. Juni 2021

Der Covid-19-Krisenstab der Wissenschaftsstadt Darmstadt hat sich in seiner Sitzung vom heutigen Mittwoch, 9. Juni, mit der weiter positiven Entwicklung bei den Fallzahlen, der Situation in den Kliniken sowie der Zukunft des Testzentrums auf dem Messplatz beschäftigt. Hier einigte sich das Gremium darauf, den Betrieb des vom DRK betriebenen kommunalen Testzentrums zum 30. Juni einzustellen.

Oberbürgermeister Jochen Partsch dazu: „Wie die Kollegen vor Ort uns mitgeteilt haben, gibt es derzeit einen deutlichen Rückgang der Nachfrage bei den Testwilligen von durchschnittlich täglich 600 bis 800 noch in den vergangenen Wochen zu etwa 300 in der laufenden Woche. Dies ist sicher zum einen der gesunkenen Inzidenz aber vor allem auch der mittlerweile sehr umfangreichen sonstigen Testinfrastruktur in der Stadt geschuldet. Wir haben uns vor dem Hintergrund der vielen weiteren Aufgaben des DRK daher dazu entschieden, diese Ressourcen wieder anderweitig einzusetzen und den Betrieb des Testzentrums zum 30. Juni einzustellen. Mein Dank gilt dem DRK, allen im Testzentrum Engagierten, für den schnellen Aufbau und die sichere und professionelle Organisation unseres kommunalen Testzentrums.“  

Wie das Gesundheitsamt mitteilt, ist für die Wissenschaftsstadt Darmstadt für den heutigen Mittwoch 1 laborbestätigter Fall von Covid-19 dazugekommen, so dass kumuliert nun 5759 laborbestätigte Fälle in Darmstadt registriert sind. 5627 davon betrachtet das Gesundheitsamt als wieder genesen. Es gab keine weiteren Todesfälle. Die Inzidenz liegt bei 24,4.
Zu den zum Teil aufkommenden Fragen nach einer scheinbar stabilen und nicht weiter sinkenden Inzidenz erklärt OB Partsch: „Unsere Experten aus dem Gesundheitsamt weisen darauf hin, dass bei niedrigen Inzidenzen bzw. Fallzahlen bereits wenige Infektionen in einem Familienverbund, einer Kita oder einer sonstigen Einrichtung, die Inzidenz vermeintlich stärker nach oben treiben. Auf das gesamte Infektionsgeschehen habe diese Entwicklungen jedoch deutlich weniger Einfluss, als es die wechselnde Inzidenz suggeriert. Nach wenigen Tagen hat sich die Inzidenz dann meist wieder eingependelt oder ist gesunken.“

Auch in den Darmstädter Kliniken spiegelt sich der hessische Trend stark abfallender Patientenzahlen im Normal- und Intensivmedizinischen Bereich. Derzeit sind im hessischen Schnitt zwei Drittel der Patienten über 60 Jahre alt. Im Bereich der Non-Covid-Fälle nimmt das Geschehen parallel wieder zu. Dies zeige aber auch, so das Klinikum Darmstadt, dass die Patienten Vertrauen in das Gesundheitssystem haben.   
Auf Normal- und Intensivstation befinden sich im Klinikum Darmstadt 6 (5), im Elisabethenstift 4 (1) und im Alice-Hospital 1 (0) Patientinnen und Patienten mit Covid-19.

Das Impfzentrum weist daraufhin, dass man sich derzeit in finalen engen Abstimmungen mit dem Land Hessen zur künftigen Ausstellung von digitalen Impfnachweisen per QR-Code befindet. Dies soll in den kommenden Wochen umgesetzt werden können. Bereits Geimpfte erhalten nach Angaben des Landes ihre Nachweise direkt von der Landesregierung per Post.  

Das Impfzentrum hat am gestrigen Dienstag zusätzlich zum normalen Betrieb 70 Impfungen in der Erstaufnahmeeinrichtung der Starkenburg-Kaserne durchgeführt. Auch in der JVA Weiterstadt werden die Kollegen zeitnah Impfungen vornehmen.

In den Schulen gibt es keine neuen Entwicklungen, in den Kitas aber leider nach wie vor Einzelfälle von positiven Covid-Fällen. Im Bereich Pflege, Obdachlosenhilfe und Einrichtungen für Geflüchtete gibt es derzeit kein Infektionsgeschehen.

Der Krisenstab kommt am kommenden Mittwoch, 16. Juni, zu seiner nächsten Sitzung zusammen.

4. Juni 2021

Der Covid-19-Krisenstab der Wissenschaftsstadt Darmstadt hat sich in seiner Sitzung vom heutigen Freitag, 4. Juni 2021, mit den Inzidenzzahlen befasst, die sich derzeit auf stabil niedrigem Niveau bewegen. 

Das Gesundheitsamt meldet für die vergangenen beiden Tage 19 neue laborbestätigte Covid-19-Fälle; elf am Fronleichnamstag und acht am heutigen Freitag. Kumuliert liegt die Zahl der Covid-19-Infektionen bei 5754. Geschätzt betrachtet das Gesundheitsamt 5705 Menschen als genesen. Es gab keinen weiteren Todesfall in Verbindungmit Covid-19.
Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100 000 Einwohner und Einwohnerinnen liegt weiter bei 19. 

Vorsichtig auf Entspannung stehen die Zeichen in den Darmstädter Krankenhäusern. Erfreulich ist, dass die Patientenzahlen auf den Intensivstationen nun erstmals seit Monaten im einstelligen Bereich liegen. Auf den Normal- und Intensivstationen liegen im Klinikum Darmstadt 10 (7), im Elisabethenstift 4 (1) und im Alice-Hospital 1 Patientinnen und Patienten mit Covid-19. In der Kinderklinik wird aktuell ein Fall behandelt.

Im Impfzentrum werden zurzeit täglich rund 80 Erst-Immunisierungen vorgenommen, 840 Menschen erhalten ihre Zweitimpfungen. Für die Woche ab dem 21. Juni 2021 werden neue Impfstofflieferungen erwartet.

An den Schulen laufe das Testen ohne besondere Probleme, meldet das Staatliche Schulamt.
Auch aus den Kitas und dem Bereich der Pflege- und Altenheime waren keine Auffälligkeiten mitzuteilen.

Aufgrund der zurückgehenden Inzidenzen und deutlich geringerer Belegungszahlen in den Krankenhäusern sowie der stabilen Routine in anderen gesundheitspolitisch relevanten Handlungsfeldern wird der Krisenstab künftig planmäßig einmal wöchentlich zusammenkommen, nicht mehr – wie seit dem Start der Pandemie – drei Mal in der Woche oder zu einigen Zeiten  täglich. Bei Änderungen der Gesamtlage kann der Krisenstab jederzeit kurzfristig zusammenkommen. Die nächste Sitzung wird für kommenden Mittwoch, 9. Juni, angesetzt.

2. Juni 2021

Der Covid-19-Krisenstab der Wissenschaftsstadt Darmstadt hat sich heute mit dem weiteren Impffortschritt sowie der weiterhin niedrigen Inzidenz befasst.

Rückblickend auf die vergangene Woche beschreibt das Gesundheitsamt 27 neue Covid-19-Fälle. Davon zwei in der Altersgruppe 60 bis 80 Jahre, 6 in der Gruppe 40 bis 60 Jahre, 11 in der Altersgruppe zwischen 20 und 40 und 8 in der Gruppe der unter 20-Jährigen.
Seit gestern sind drei neue laborbestätigte Covid-19-Fälle für die Wissenschaftsstadt Darmstadt hinzugekommen. Kumuliert sind damit 5.735 Covid-19-Fälle registriert. Davon gelten 5.662 als genesen. Es gibt einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit Covid-19 zu beklagen. Die Inzidenz liegt aktuell bei 19.

„Damit ist die Wissenschaftsstadt Darmstadt zum dritten Mal in Folge die Gebietskörperschaft mit der niedrigsten Inzidenz in ganz Hessen. Zu verdanken haben wir das dem kooperativen Verhalten des Großteils der Darmstädterinnen und Darmstädter, die die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie seit Beginn dieser Krise verantwortungsbewusst und solidarisch umsetzen. Gleichzeitig“, so führt Oberbürgermeister Jochen Partsch aus, „bemerken wir aber leider auch immer wieder Verhaltensweisen, die diese Bemühungen konterkarieren und damit den weiteren guten Verlauf der Pandemie gefährden. Auch von den Ordnungskräften erhalten wir immer wieder Rückmeldungen über aggressives, unkooperatives und leichtsinniges Verhalten einzelner Bürgerinnen und Bürger. Das werden wir nicht dulden. Es ist keinesfalls cool oder lässig, die geltenden Regeln zu ignorieren. Wir werden nicht müde, unsolidarisches Benehmen dieser Gruppen zu sanktionieren und daran zu erinnern, dass jeder Einzelne und jede Einzelne ebenfalls eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung trägt, damit wir diese Krise bald hinter uns lassen können – im Interesse unser aller Freiheit und Gesundheit, im Interesse einer Zukunft für unsere Wirtschaft und Kultur.“

Positiv stimmt auch die Entwicklung in den Kliniken, die weiterhin leicht sinkende Patientenzahlen melden. Auf den Normal- und Intensivstationen liegen im Klinikum Darmstadt 9 (9), im Elisabethenstift 2 (1) und im Alice-Hospital 1 Patientinnen beziehungsweise Patienten mit Covid-19. In der Kinderklinik wird aktuell ein Fall 1 behandelt.

Im Impfzentrum sind bei Sonderimpfungen mit Johnson&Johnson einige Bürgerinnen und Bürger erschienen, die nach der aktuell noch geltenden Corona-Impfverordnung nicht in Prio-Gruppe-3 fallen und damit leider nicht zu einer Impfung berechtigt waren. Diese mussten wieder nach Hause geschickt werden, da sich die Impfzentren bis zur Aufhebung der Priorisierung am 7. Juni an die aktuellen Vorgaben halten müssen. Am kommenden Wochenende werden im Bürgermeister-Pohl-Haus für die Zweitimpfungen weitere Impfdosen an die Berufsgruppe der Lehr- und Erziehungskräfte verimpft.

An den Schulen ist die Aufnahme des Schulbetriebs in Präsenz sehr gut angelaufen.

Aus den Kitas und dem Bereich der Pflege- und Altenheime gibt es keine Neuigkeiten zu vermelden.

Planmäßig werden die Mitglieder des Krisenstabs am kommenden Freitag (4.) wieder zusammenkommen.

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Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
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