Wissenschaftsstadt Darmstadt

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Aktuelles

Erneuerung Wegeverbindung Scharounweg - Woogsweg

Der rund 180 Meter lange Abschnitt ist Teil einer wichtigen Radverbindung zwischen Arheilgen und Kranichstein und in sehr schlechtem Zustand. Der Magistrat lässt daher das Wegestück grundhaft erneuern. Es wird von 2,50 Meter auf 3 Meter verbreitert und durchgehend asphaltiert. So entsteht eine ebene Oberfläche für eine dauerhaft komfortablere Nutzung. Wegebegleitende Bäume und Sträucher werden nicht beeinträchtigt.

Das Projekt ist eine Kooperation zwischen Mobilitätsamt und Grünflächenamt mit dem Ziel, wichtige Radverbindungen in Grünanlagen zu verbessern.

Gebaut wird seit dem 7.März, spätestens zu Ostern 2022 soll die Baustelle abgeschlossen und der Weg wieder frei sein. Die Umleitung (jpg; 500 KB) führt den Fuß- und Radverkehr über die südlichere Bahnquerung in Höhe der Maulbeerallee/ Hammelstrift.

Die Maßnahme wird durch das neue Sonderprogramm „Stadt und Land“ des Bundes­ministeriums für Digitales und Verkehr mit rund 110.000 EUR gefördert (gif; 12KB).
Zur ausführlichen Pressemitteilung gelangen Sie hier.

Erneuerung Wegeverbindung Arheilger Strasse - Schreberweg

Der rund 220m lange Abschnitt ist Teil einer Hauptradverbindung zwischen dem Bürgerpark / Martinsviertel und Arheilgen. Die wassergebundene Decke mit hineingewachsenem Rasen, Ausspülungen, tiefen Furchen und Pfützenbildung ist in sehr schlechtem Zustand. Der Magistrat lässt daher den Weg sanieren. Zur Schonung der Baumwurzeln wird der neue Weg in seiner ursprünglichen Breite von 3,50m auf dem alten aufgebaut und schließlich asphaltiert. So entsteht eine ebene Oberfläche für eine dauerhaft komfortablere Nutzung, ohne die Kastanienbäume zu schädigen. Zum besseren Passieren der Staßenbahntrasse wird am sogenannten Z-Übergang der Kurvenradius vergrößert. Damit können auch Lastenräder und Fahrradanhänger dort besser queren.

Das Projekt ist eine Kooperation zwischen Mobilitätsamt und Grünflächenamt mit dem Ziel, wichtige Radverbindungen in Grünanlagen zu verbessern.

Gebaut wird seit dem 7.März, spätestens zu Ostern 2022 soll die Baustelle abgeschlossen und der Weg wieder frei sein. Die Umleitung (jpg;300KB) erfolgt stadtauswärts über den Ida-Seele-Weg und den Geh-/Radweg entlang des Martin-Luther-King-Rings und stadteinwärts über den auf der anderen Straßenseite verlaufenden Geh-/Radweg entlang der Arheilger Straße.
Zur ausführlichen Pressemitteilung gelangen Sie hier.

Mathildenhöhe - Baustart am Platanenhain

Es geht los! Die ersten Gräben für den Sanierungsabschnitt 1 entstehen gerade im Platanenhain.

Wurzelschutz ist dabei oberstes Gebot! 

Weitere Informationen zum Projekt finden sie hier: Platanenhain

 

Tiny Forest

 

Vieles wird versprochen von den Verfechter*innen des kleinen Wäldchens und es klingt sehr spannend, was daraus entstehen könnte. Nun ist auch die Wissenschaftsstadt Darmstadt seit dem 16. November 2021 stolzer Besitzerin eines Tiny Forests in der Berliner Allee auf einem städtischen Grundstück. Der Verein miya aus Eberswalde hat den Tiny Forest konzipiert, das Grünflächenamt zusammen mit einem Garten- u. Landschaftsbauunternehmen die Bodenvorbereitung für die Fläche durchgeführt und die Kinder u. Jugendlichen der Montessori-Schule Darmstadt haben anschließend gemeinsam mit Miya ca. 750 Pflanzen mit 23 Arten in die 250 m² große Fläche gepflanzt.

Das Konzept stammt ursprünglich vom japanischen Biologen Akira Myawaki, der als erster kleine verdichtete Stadtwälder auf degradierten Böden pflanzte. Seit 1993 war er Direktor des Japanese Center for International Studies in Ecology (JISE) und im Laufe seiner Karriere verbrachte er auch ein Jahr in Deutschland an der Bundesforschungsanstalt für Naturschutz und Landschaftsökologie in Niedersachsen, einem Vorläufer des heutigen Bundesamtes für Naturschutz BfN.
Mittlerweile sprießen solche Mini-Waldoasen in ganz Europa. Für ihre Fans sind sie der Schlüssel zur Rettung der Flora und Fauna in den Städten. Sie lockten Vögel und Insekten an, und tragen als CO2-Senke zur Erreichung der Klimaziele bei, so die Argumente. Ob sie all das erfüllen, was Ihre Befürworter versprechen wird man sehen. Sicher ist jedoch, dass sie ein wichtiger Baustein sein können in dem vielfältigen Puzzle, das wir als Gesellschaft zusammenfügen müssen, um die Klimaziele noch zu erreichen.

Gehen Sie gerne mal vorbei am Tiny Forest in der Berliner Alle und beobachten Sie sein Werden und Gedeihen! Vielleicht werden auch Sie insipiriert und wer weiß, wo der nächste Tiny Forest gepflanzt wird?

Flyer zum Projekt Tiny Forest

 

Erste Blüten im Heinrichwingertsweg

Die ungenutzte Verkehrsfläche im Dreieck Heinrichwingerts-, Lossen- und Claudiusweg wurde in den vergangenen Wochen vom Grün­flächen­amt in eine auffällige Blüh­fläche umgewandelt. Gestaltet wurde vor allem mit Muschel­kalk­blöcken, Schwemm­sand, einigen Gehölzen und vielen Stauden. Gefördert werden dadurch Holzbienen, Wespen sowie weitere Insekten. Im bewußt offen gelassenen Schotterstreifen vor dem Beet wird sich Spontanvegetation ansiedeln.
Die Anwohnerinnen und Anwohner konnten ihre Wünsche mit einbringen. So ist mit der Neugestaltung ein markanter, optisch ansprechender Ort und eine Aufwertung für die Umgebung entstanden. Die naturnahe, biodiverse Fläche wird mit den Jahren wechselnde Blühaspekte hervorbringen. Derzeit sind die ersten Blüten der Schlüsselblume und Küchenschelle zu sehen. Zur Anre­gung für Bürgerinnen und Bürger zur eigenen Gartengestaltung gibt es hier die Pflanzliste (pdf; 33KB).

Edelsteinviertel - Grünzug entlang der Bahn

Im Edelsteinviertel soll ein Grünzug entstehen, der eine wichtige Wegeverbindung entlang der Bahntrasse zwischen dem Ostbahnhof im Westen und der Straße Am Molkenbrunnen im Osten darstellt. Von hier aus wird zukünftig das gesamte Wohngebiet ergänzend angebunden. Die neu gestalteten Freiflächen sollen zur Naherholung für das gesamte Quartier dienen. Details können der rechten Spalte unter INFO entnommen werden.

Blühende Grünflächen

Seit zwei Jahren wandelt das Grünflächenamt mehrere Rasenflächen in Wiesen und Blühflächen um, zur Förderung eines möglichst breiten Artenspektrums. Im Rahmen der "25 Schritte zur Biologischen Vielfalt" sind an vielen Stellen im Stadtgebiet verschieden große Blühflächen entstanden.
Derzeit erfreuen sich die Bevölkerung und Insekten an den blühenden Wiesen in einigen Parks, Grünzügen und auch am Straßenrand.

Das Erscheinungsbild ist von Fläche zu Fläche sehr unterschiedlich. Das liegt hauptsächlich an der verwendeten Saatgutmischung. Auch der Boden, die Beschattung und die unerwünschte Nutzung als Spiel- und Liegewiese können das Wachstum der Pflanzen beeinflussen. Der Zeitpunkt der Aussaat ist ebenfalls entscheidend: eine Aussaat im Frühjahr hat es schwer, bei Trockenheit zu keimen. Dagegen profitiert eine Herbstsaat von der Feuchtigkeit des Winters, und zudem benötigen manche Samen den Frost zum Keimen.

Das Grünflächenamt wird auch künftig weitere blühende Flächen anlegen: als aktive Maßnahme zum Schutz und zur Entwicklung von Flora und Fauna, um z.B. den deutlichen Rückgang von Insekten aufzuhalten.

Stellvertretend für die zahlreichen Flächen hier einige Impressionen.

Sanierung des Platanenhains

Der Magistrat hat entschieden, den Platanenhain auf der Mathildenhöhe zu sanieren. Die Bäume sind teilweise in einem schlechten Zustand. Die Gründe hierfür haben Gutachter untersucht. Deren Erkenntnisse und das Vorgehen bei der Sanierung wurden in einer Bürgerinformation vorgestellt.
Hier steht die Präsentation zum Herunterladen bereit (pdf, 4MB), sowie als link der Beschluß des Magistrates  mit den ausführlichen Gutachten.

Habitatbäume im Herrngarten

Im Herrngarten hat das Grünflächenamt 4 absterbende Bäume als sogenannte Habitatbäume erhalten und eingezäunt.
Die Linden im südöstlichen Teil des größten Stadtparkes sind krank und bruchgefährdet. Sie sind ungefär 100 Jahre alt, die Stämme hohl und von vielen Pilzen befallen. Eigentlich ein klarer Fall für die Kettensäge, um die Gehölze zu entfernen.
Doch nicht so im Herrngarten und in Zeiten von Klimawandel und Artensterben:
Die Stadt Darmstadt erhält die Bäume als Lebensraum für Tiere und andere Organismen. Denn gerade im absterbenden Zustand werden vielen Insekten, anderen Tieren und Mikroorganismen besondere Lebensräume (Biotope, Habitate) geboten. So können Spechthöhlen, Risse und Spalten oder sonstige Stamm- oder Rindenverletzungen besiedelt werden.
Das ist ein aktiver Beitrag zur Biodiversität in unserer Stadt und zum Arten- und Naturschutz.

Hier lesen Sie den kompletten Artikel.

Werbefilm zur Ausbildung im Grünflächenamt

Wir suchen Auszubildende zum Gärtner/ zur Gärtnerin der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau. Mit diesem Film (youtube-Video) wecken wir die Neugier auf den vielfältigen Beruf.

Biodiversität in Grünanlagen

Das Grünflächenamt hat in den letzten Jahren auf mehreren Flächen die biologische Vielfalt (Biodiversität) gesteigert. Zur Erhöhung der Pflanzenarten wurden blühende Staudenbeete angelegt (z.B. Wendelstadtanlage, Mina-Rees-Straße, Herrngarten) oder Rasen in Wiesen mit blühenden Kräutern umgewandelt (z.B. Prinz-Emil-Garten, Havelstraße). Dadurch werden verschiedene Insekten oder andere Kleintiere angelockt. Die Auswirkungen sind zum Teil sofort sichtbar, unterliegen aber immer einem Wandel. Gerade auf den Wiesen wird sich die Pflanzengesellschaft von Jahr zu Jahr verändern.

Kiesbeete in Darmstadt

Kiesbeete liegen in der modernen Beetgestaltung momentan voll im Trend.
Auch das Grünflächenamt legt viele neue Staudenbeete in dieser Bauweise an. Leider sieht man aber auch verstärkt Kies- und Schotterflächen, auf denen nur wenige und oft unpassende Pflanzen ein kümmerliches Dasein fristen. Wir geben Tipps und zeigen an Beispielen, wie abwechslungs- und blütenreich Kiesbeete gestaltet werden können (pdf; 5 MB).

In den folgenden Broschüren stellen wir Ihnen unsere Aktionen in den jeweiligen Grünanlagen kurz vor:
Staudenflächen  (pdf; 12 MB) bzw.
Wiesen  (pdf; 10 MB).
Zur Steigerung der Biodiversität sind weitere vielfältige Schritte geplant, die wir stetig umsetzen.

Grundsätzliches und weitere Maßnahmen der Biodiversitäts-Strategie in Hessen hat das Hess. Umweltministerium  zusammengestellt.

Sonnendeck am Brentanosee

Es tut sich was in Kranichstein. 

Der Bau des Sonnendecks am Brentanosee wurde fertiggestellt. Neben der Umgestaltung der Bartningstraße zum neuen Stadtteilplatz und der Umsetzung des Pflegekonzeptes 'Öffentlicher Raum' als wegweisende und die Stadtteilidentität fördernde Projekte, ist ein weiteres wichtiges Anliegen der Stadtteilbevölkerung, die Wasserlage des Stadtteils imagebringender zu inszenieren und nutzbarer als bislang zu gestalten, realisiert worden. 

Das neue Sonnendeck unterhalb des Café Chillmo und direkt am See liegend  lädt im Zusammenwirken mit dem vorhandenen Plateau zum Verweilen ein und ermöglicht neue Qualitäten des Aufenthalts mit Blick auf den See. 

Erfreulicherweise konnten die Arbeiten noch vor der großen 50-Jahr-Feier des Stadtteils Kranichstein fertiggestellt werden.

Am Montag, den 28. Mai 2018 wird nun das „Sonnendeck am Brentanosee“ als neues Kleinod in Kranichstein durch die beiden Dezernentinnen Frau Dr. Barbara Boczek und Frau Barbara Akdeniz offiziell der Öffentlichkeit freigegeben und im Rahmen einer kleinen Feierlichkeit eingeweiht. 

Details zur Planung und Bauausführung entnehmen Sie bitte der Rubrik „Grüne Plätze“.

Sanierung der Wendelstadtanlage

Die grundhafte Wegesanierung durch das Grünflächenamt ist abgeschlossen. Ende Oktober 2017 wurde der Umbau mit der Beschichtung der Asphaltdecke fertiggestellt.
Die Anlage von der Bartningstraße bis hoch zur Parkstraße sieht dadurch komplett anders aus.
Grund der Überarbeitung waren abgenutzte Wege, Ausspülungen und matschige Wege im unteren Bereich. Die ehemals wassergebundenen Wege wurden in Asphalt neu gebaut und mit einer feinen Kiesschicht veredelt. Dadurch ist der neue Belag griffig und Jahrzehnte lang nutzbar.

Die Gesamtanlage wurde durch eine ca.100 m² große Staudenpflanzung an der Parkstraße aufgewertet. Sie wurde von den Auszubildenden des Grünflächenamtes geplant und angelegt. Heimische Stauden werden in den nächsten Jahren mit ihrer Blütenfülle vielen Insekten Nahrung bieten und Spaziergänger erfreuen.

Pflanzbeet ParkstraßeVerbindungsweg zur BartningstraßeSteilstück der oberen WendelstadtanlageZustand vor der Sanierung - Anschluß zur ParkstraßeZustand vor der Sanierung - Anschluß ZimmermannwegZustand vor der Sanierung - oberes SteilstückZustand vor der Sanierung - Verbindungsweg zur BartningstraßeZustand vor der Sanierung - Verbindungsweg zur BartningstraßeDie Umbauarbeiten sind in vollem GangeDie Umbauarbeiten sind in vollem GangeDie Umbauarbeiten sind in vollem GangeDie Umbauarbeiten sind in vollem GangeDie Umbauarbeiten sind in vollem GangeDie Umbauarbeiten sind in vollem GangeDie Wendelstadtanlage hat nun einen frischen AsphaltbelagDie Wendelstadtanlage hat nun einen frischen AsphaltbelagDie Wendelstadtanlage hat nun einen frischen AsphaltbelagDie Wendelstadtanlage hat nun einen frischen AsphaltbelagDie Wendelstadtanlage hat nun einen frischen AsphaltbelagDie Beschichtung wird vorbereitet ...... und aufgetragen... und aufgetragenDie Beschichtung ist fertigDie Beschichtung ist fertigDie Beschichtung ist fertigDie Beschichtung ist fertigDie Beschichtung ist fertigDie Beschichtung ist fertigDie Beschichtung ist fertig

Landesgartenschau 2022

Den neuesten Stand zur Abplanung und den laufenden Planungsprozessen finden Sie hier.

Wichtige Mitteilung
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