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Darmstadt Aktuell

Dokumentarfilm über Darmstädter „JugendFilmTage 2023 – Alltagsdrogen im Visier“ jetzt online abrufbar

(stip) – Montag, 19.02.2024

Bürgermeisterin Akdeniz: „Film ermutigt, weiter über Alltagsdrogen zu sprechen und Prävention zu leisten. Sichtweise, Erfahrungen und Lebenswelt von Jugendlichen sind essenziell für die Präventionsarbeit“

Marlene Schmidt und Matti Pons auf YouTube © Wissenschaftsstadt Darmstadt

Ein Dokumentarfilm über die zweiten „JugendFilmTage“ zum Thema „Alltagsdrogen im Visier“, die im November 2023 stattfanden, ist jetzt auf dem YouTube-Kanal der Wissenschaftsstadt Darmstadt abrufbar (siehe: https://youtu.be/E-0ERn3F754).

Die Dokumentation wurde von Marlene Schmidt und Matti Pons erstellt. Die Schülerin und der Schüler bekamen dabei Hilfe von der Fachstelle Suchtprävention Darmstadt – Netzwerk ROPE e.V., dem Medienpädagogen des Jugendamtes der Wissenschaftsstadt Darmstadt und dem Medienzentrum Darmstadt. In dem Film schildern unter anderem junge Menschen  und Akteurinnen und Akteure von Fachberatungsstellen in Interviews ihre Eindrücke und Sichtweisen. Zugleich vermittelt der Film einen Eindruck von einer handlungsorientierten  Prävention zum Thema „Alltagsdrogen“ mit motivierenden Impulsen.

„Der Film ermutigt Bevölkerung, Politik, Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler, weiterhin über Alltagsdrogen zu sprechen und Prävention zu leisten. Die Sichtweise von Jugendlichen sowie deren Erfahrungen und Lebenswelt bei einer so großen Veranstaltung sichtbar zu machen, ist essenziell für die künftige Präventionsarbeit in Darmstadt. Es ist wichtig, dass wir mit den ‚JugendFilmTagen‘ wieder eine breite Erreichbarkeit erzielen konnten und dass die Gesprächsangebote auf Augenhöhe zielführend sind. Unser Ziel ist es, dass Jugendliche gut mit Risikofaktoren umgehen können“, so Bürgermeisterin Barbara Akdeniz.

„Wir wollen dazu beitragen, dass Jugendliche ihr Leben gesundheitsbewusst, unabhängig und reflektiert gestalten können. Die ‚JugendFilmTage‘ bieten genau diese Möglichkeit, Jugendliche über geschlechterspezifische Risiken und Folgen zu informieren und aufzuklären. Dabei präsentieren wir gezielt Alternativen zum Suchtmittelkonsum, wie zum Beispiel die Angebote der Kinder- und Jugendförderung“, so Michelle Denk von der Fachstelle Suchtprävention, die vom Träger ROPE e.V. im Auftrag der Wissenschaftsstadt Darmstadt tätig ist.

Veranstaltet wurden die „JugendFilmTage“ von den Fachstellen für Suchtprävention Darmstadt und Darmstadt-Dieburg, weiteren regionalen Partnerinnen und Partnern der Suchthilfe und der Kinder- und Jugendförderung mit der Unterstützung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Die diesjährigen „JugendFilmTage“ finden wieder in der zweiten Jahreshälfte statt. Die Einladung wird über die Presse und Fachstellen für Suchtprävention veröffentlicht.

Weitere Informationen sind unter www.rauch-frei.info/aktiv-dabei/jugendfilmtage/vorstellung/ abrufbar. Fragen zum Thema beantwortet Michelle Denk, Fachstelle Suchtprävention Darmstadt – Netzwerk ROPE e.V. (Telefon 06151 – 8004410; E-Mail: fsp@network‐rope.org; Internet: www.fsp-darmstadt.de).
 

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