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Stadtteile

 

In den Stadtteilen Darmstadts lässt sich die Geschichte der ehemaligen Residenzstadt ablesen, die 1330 von Kaiser Ludwig dem Bayern die Stadtrechte erhielt.

Im Stadtzentrum treffen prunkvolle Bauten der Blütezeit der Residenzstadt auf moderne Architektur.

Bis ins 19. Jahrhundert blieb des Gebiet im Norden des Zentrums weitgehend unbebaut. Heute ist Darmstadt-Nord der einwohnerstärkste Innenstadtbezirk. Johannes- und Martinsviertel zeichnen sich durch kurze Wege, charmante Sträßschen und urbanes Leben als beliebte Wohngegenden aus.

Villen der 1920er Jahre und monumentale Bauten aus dem 18. Jahrunderts prägen das Areal südlich der Stadtmitte, Bessungen, einst beliebtes Ausflugsziel des Adels.

Östlich des Zentrums bietet der Große Woog eine Oase der Ruhe, die Mathildenhöhe zeugt von der Zeit, als Darmstadt zum Zentrum des Jugendstils avancierte. Darmstadt-Ost mit dem beliebten Komponistenviertel zählt zu den wohlhabenden Innenstadtbezirken.

Der Stadttteil Darmstadt West entstand Ende des 19. Jahrhunderts und ist als "rauchloses Industriegebiet" Standort zahlreicher europäisch bedeutsamer Wirtschafts- und Forschungseinrichtungen.

Von romanisch-altertümlich bis futuristisch und ökologisch durchdacht: Ebenso vielseitig wie das Erscheinungsbild der Außenbezirke der Stadt ist deren Entstehungsgeschichte.

Während sich Arheilgen und Eberstadt in mehreren Jahrhunderten als unabhängige Städte entwickelten und 1937 zu Darmstadt eingemeindet wurden, wurde Kranichstein erst in den 1960ern als Trabantenstadt erschlossen. Der jüngste Stadtteil, das ländlich anmutende Wixhausen, wurde Darmstadt erst mit der hessischen Gebietsreform von 1977 zugeordnet.