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Ernst-Ludwig-Park - Städtebauliches Konzept

Das städtebauliche Konzept zur Ergänzung der Heimstättensiedlung nach Westen mit einem attraktiven Wohnstandort wurde unter Mitwirkung der städtischen Fachämter, der „GVD“ und der interessierten Investoren durch das Büro „Planquadrat“ erarbeitet. Die integrierte Landschaftsplanung stammt von dem Büro „Adler u. Olesch“. Auf dieser Basis entstand der Bebauungsplan "W 32 - ehemalige Ernst-Ludwig-Kaserne“, der im Frühjahr 2003 offengelegt wurde und Anfang November 2003 in Kraft getreten ist.

Als zentral verlaufende Hauptachse in Nord-Süd Richtung erschließt die Anne-Frank-Straße das Gebiet von der Eschollbrücker Straße aus. An sie wird von Osten her über den Heimstättenweg und die Klausenburger Straße die Verbindung zur Heimstättensiedlung hergestellt. Auf dieser Straße wird auch die Buslinie "H" geführt, die eine Haltestelle an der im Juni 2007 eingeweihten "grünen Mitte" des Quartiers erhält. Diese nach Elisabeth Leuschner benannte öffentliche Grünfläche erstreckt sich über rund 3.700 Quadratmeter. Zentrales Element der "Elisabeth-Leuschner-Anlage" ist eine großzügige, baumbestandene Rasenfläche, durch die ein geschwungener, schmaler Pfad an mehrere Spielstationen führt. Gegenüber auf der östlichen Seite der Anne-Frank-Straße liegt der Ollendorffplatz, der als Treffpunkt und Spielplatz ausgebaut wurde.

Besonderes Augenmerk erfuhr der Lärmschutz am westlichen Siedlungsrand im Einflussbereich der Autobahn A 5. Um das Wohngebiet ausreichend abzuschirmen, wurde ein Lärmschutzwall gebaut, an den eine geschlossene speziell hierfür entwickelte Bebauung anschließt. Auch zur Eschollbrücker Straße hin sind die dem Verkehrslärm ausgesetzten Fassaden besonders geschützt. In die Lärmschutzschüttung wurde der gesamte mineralische Bauschutt der Kaserne (35.000 m³) eingebaut.

Downloads

Bebauungsplan W32 
   (PDF-Datei 2,5 MB)

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