Wissenschaftsstadt Darmstadt

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Ludwigshöhviertel

Mit dem Abzug der amerikanischen Streitkräfte aus Darmstadt im Jahre 2008 sind insgesamt rund 314 ha ehemals militärisch genutzter Flächen frei geworden. Zu den knapp 122 ha der Flächen, welche sich im innerstädtischen Bereich befinden und damit eine attraktive Lagegunst und hohes Entwicklungspotential aufweisen, zählen auch die ehemalige Cambrai-Fritsch-Kaserne und die Jefferson-Siedlung mit rund 34 ha im Süden der Stadt. Hier soll ein neues Stadtquartier für rund 3.000 Einwohnerinnen und Einwohner entstehen. Vergleichbar mit der aktuell laufenden Entwicklung der Lincoln-Siedlung soll auf dem Gebiet ebenfalls ein lebendiges und vielfältiges Stadtquartier mit dem Nutzungsschwerpunkt „Wohnen“ entstehen.

Aktuelles: Wettbewerb Quartiers- und Straßennamen des Ludwigshöhviertels

Die Wissenschaftsstadt Darmstadt sucht Vorschläge für die Benennung der Quartiere und Straßen im Ludwigshöhviertel. Der Wettbewerb läuft vom 19. August bis zum 16. Oktober 2020. Gesucht werden außerdem zwei interessierte Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme an der Auswahljury.

Im April 2019 wurde unter reger Teilnahme der Darmstädterinnen und Darmstädter ein neuer und identitätsstiftender Name für die ehemalige Cambrai-Fritsch-Kaserne und die Jefferson Siedlung gefunden. Der neue Stadtteil heißt jetzt Ludwigshöhviertel!

Das neu entstehende Ludwigshöhviertel unterteilt sich in zwei Wohnquartiere. Für diese beiden Quartiere und die zugehörigen insgesamt 14 Straßen fehlen noch die passenden Namen. Alle Darmstädterinnen und Darmstädter sowie künftige Bewohnerinnen und Bewohner haben jetzt die Möglichkeit, sich an der Namensgebung zu beteiligen. Gesucht werden kreative und identitätsstiftende Quartiersnamen sowie daraus abgeleitete passende Straßennamen. Der Name eines Quartiers muss eine Kategorie oder ein Themengebiet beschreiben - zum Beispiel "Komponistenviertel". Passende Straßennamen zum "Komponistenviertel" sind etwa Mozartstraße, Bachgasse, Clara-Schumann-Weg.

Wie können Bürgerinnen und Bürger am Wettbewerb teilnehmen?

Alle Darmstädterinnen und Darmstädter sind eingeladen, sich am Wettbewerb zur Suche nach Quartiers- und Straßennamen im Ludwigshöhviertel zu beteiligen. Namensvorschläge für die beiden Quartiere und die daraus abgeleiteten Straßennahmen können bis 16. Oktober 2020 auf der Beteiligungsplattform www.da-bei.darmstadt.de eingeben werden. Die Vorschläge können auch per E-Mail an buergerbeauftragte@1sp4mdarmstadt.abde oder per Post an das Büro der Bürgerbeauftragten, Luisenplatz 5a, 64283 Darmstadt, geschickt werden, gerne zusammen mit einer kurzen Erläuterung.

Folgende Regeln gelten für Einreichungen:

Quartiersnamen müssen eine Eigenständigkeit haben, das heißt, Kombinationen mit beispielsweise Bessungen oder Eberstadt sind nicht erwünscht. Bitte achten Sie bei den vorgeschlagenen Straßennamen auf ein ausgewogenes Verhältnis von weiblichen und männlichen Namen.

Ausgeschlossen ist die Verwendung von:

  • Namen von lebenden Personen
  • Quartiersnamen, die es bereits in Darmstadt gibt (z. B. Waldkolonie)
  • Straßennamen, die es bereits in Darmstadt gibt (z. B. Marie-Curie-Straße)
  • fremdsprachigen Namen (z. B. Village, Jardin)
  • Mundart / Dialekt (z. B. Ewwerscht)
  • Kunstworten oder Abkürzungen
  • Namen mit negativer Bedeutung

Wie wird ausgewählt?

Die Jury setzt sich zusammen aus Vertreterinnen und Vertretern des Magistrats, der Bauverein AG, städtischer Fachämter sowie zwei interessierten Personen aus der Bürgerschaft. Nach der Beteiligungsphase wird die Jury im Dezember aus den eingegangenen Vorschlägen zwei Quartiersnamen sowie insgesamt 14 Straßennamen auswählen. Anschließend entscheidet die Stadtverordnetenversammlung final über die Namensgebung. Die ausgewählten Beiträge erhalten als Preis einen Gutschein für den Darmstadt-Shop. Unter allen weiteren Einsendungen werden nochmals fünf Gutscheine für den Darmstadt-Shop ausgelost.

Für die Jury werden zwei interessierte Bürgerinnen und Bürger gesucht. Bedingung ist, dass die beiden ausgelosten Personen nicht am Wettbewerb teilgenommen haben! Bei Interesse können Sie sich formlos bis zum 19.09.2020 für einen Platz in der Jury bewerben: per Mail an buergerbeauftragte@1sp4mdarmstadt.abde oder per Post an das Büro der Bürgerbeauftragten, Luisenplatz 5a, 64283 Darmstadt.

Die Jury-Sitzung findet am Dienstag, 08.12.2020 von 10.00 Uhr bis 12.30 Uhr im Justus-Liebig-Haus statt.

Städtebaulicher Vertrag

Am 3. Juni 2020 hat der Magistrat dem städtebaulichen Vertrag zwischen der Wissenschaftsstadt Darmstadt und der BVD New Living GmbH & Co. KG, eine 100-%ige Tochtergesellschaft der Bauverein AG, zur Entwicklung des Ludwigshöhviertels zugestimmt. Im Jahr 2019 hatte die BVD New Living, in Abstimmung mit der Wissenschaftsstadt Darmstadt, die ehemalige Cambrai-Fritsch-Kaserne / Jefferson Siedlung von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) erworben.  Der nach einem Namensfindungswettbewerb neu benannte Stadtteil Ludwigshöhviertel soll künftig einmal 3.000 Menschen beherbergen. Für sie sollen hier in den nächsten Jahren rund 1.400 Wohnungen errichtet werden. Der städtebauliche Vertrag wurde kooperativ und unter Beteiligung zahlreicher Fachämter mit der BVD New Living ausgestaltet.

Link zum Parlamentsinformationssystem: Beschluss und städtebaulicher Vertrag mit Anlagen
Link zur Pressemitteilung vom 04.06.2020: Magistrat beschließt städtebaulichen Vertrag mit BVD New Living zur Entwicklung des Ludwigshöhviertels

Schwerpunktsetzungen des städtebaulichen Vertrages

Der städtebauliche Vertrag enthält wichtige Schwerpunktsetzungen für ein autoarmes Gebiet mit innovativen Verkehrslösungen. Im Ludwigshöhviertel wird die urbane, ökologische Verkehrswende mit ÖPNV-, Fuß-, Radverkehrs- und Sharing Angeboten gelebt werden. Die Regelungen zielen außerdem auf eine möglichst emissionsarme Energieversorgung unter Nutzung von Photovoltaik, Nahwärme und Geothermie ab. Gesichert wird unter anderem auch die Qualität der Grün- und Freiflächen. Zentrale Elemente des städtebaulichen und landschaftsplanerischen Entwurfs bilden die Landschaftstreppe sowie die Artenschutzerfordernisse, die in den Planungen von Anfang an einen wichtigen Rang einnahmen. Darüber hinaus greift der städtebauliche Vertrag die Fragestellungen der Schaffung von sozialer und Bildungsinfrastruktur mit Schule, Jugendzentrum und zwei Kitas sowie eines Nahversorgungsangebots auf. Er legt auch fest, dass die städtischen Ziele zur Schaffung von Wohnraum für Menschen mit geringem oder mittlerem Einkommen exakt umgesetzt werden und auch innovative gemeinschaftliche Wohnformen ihren Platz finden werden. Auf diese Weise wird der Vertrag ermöglichen, dass vor der Ludwigshöhe ein Modellquartier für neues Wohnen in Darmstadt entstehen kann.

Ergebnis Namensfindungswettbewerb

Der neue Stadtteil, der anstelle der früheren Cambrai-Fritsch-Kaserne und der Jeffersonsiedlung entsteht, soll „Ludwigshöhviertel“ heißen. Dies hat der Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt in seiner Sitzung am 10.04.2019 beschlossen. Der Entscheidung war ein Namensfindungswettbewerb unter reger Beteiligung der Darmstädter Bürgerschaft vorausgegangen. Link:Pressemitteilung vom 10.04.2019.

Weitere Informationen zum Namenswettbewerb

Die Wissenschaftsstadt Darmstadt hatte vom 6. Dezember 2018 bis 6. Februar 2019 einen Namenswettbewerb für die ehemalige Cambrai-Fritsch-Kaserne und Jefferson-Siedlung ausgeschrieben.Bürgerinnen und Bürger konnten Ihren Namensvorschlag bis 06. Februar 2019 auf der Beteiligungsplattform da-bei.darmstadt.de eingeben und dort auch die Namensvorschläge anderer Bürgerinnen und Bürger kommentieren. Alternativ konnten Namensvorschläge per E-Mail oder per Post an das Büro der Bürgerbeauftragten geschickt werden.

Aus der Bürgerschaft sind 238 Vorschläge gemacht worden (eine Übersicht gibt es auf www.da-bei.darmstadt.de). Am 1. April 2019 wurde von einer Jury aus Vertreterinnen und Vertretern des Magistrats, der Bauverein AG, städtischer Fachämter und zwei Bürgervertretungen aus den Namensvorschlägen ein Gewinner-Name ausgewählt. Für die Jury waren zuvor eine interessierte Bürgerin und ein interessierter Bürger gesucht  worden. Auf den Aufruf hatten sich 25 Menschen gemeldet und hieraus wurden ein Mann und eine Frau ausgelost.

Der ausgewählte Namens-Beitrag erhielt als Preis einen Gutschein für den Darmstadt-Shop. Unter allen weiteren Einsendungen wurden fünf weitere solcher Gutscheine ausgelost.

Hintergrundinformationen zum Namenswettbewerb

Hintergrund des Namenswettbewerbs ist, dass die Bezeichnung Cambrai-Fritsch-Kaserne historisch negativ belegt ist. Die Cambrai-Kaserne und die Freiherr von Fritsch-Kaserne wurden 1937/38 im Zuge der Aufrüstung Darmstadts durch die Nationalsozialisten errichtet. Die Entstehung und Namensgebung beider Kasernen stehen in einem Zusammenhang mit der Kriegsvorbereitung und der Ideologie der Nationalsozialisten. 1950 wurden beide Kasernen zur Cambrai-Fritsch-Kaserne zusammengelegt.

Bauleitplanung

Zur Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine zivile Folgenutzung wird aktuell ein Bauleitplanverfahren zur Aufstellung des Bebauungsplans S 26 - Cambrai-Fritsch-Kaserne / Jefferson-Siedlung durchgeführt. Parallel dazu muss in einem weiteren Bauleitplanverfahren ein Teilbereich des rechtswirksamen Flächennutzungsplans geändert werden. Die 15. Änderung des Flächennutzungsplans (Cambrai-Fritsch-Kaserne) erfolgt im Parallelverfahren zum Bebauungsplan S 26. Informationen zum Stand der Bauleitplanverfahren und die Planungsunterlagen zum Download während der Auslegungsfrist finden Sie hier:
Link: Aktuelle Öffentlichkeitsbeteiligung

Bürgerinformationsveranstaltung am 06.12.2018

Bürgerinformationsveranstaltung zur Bauleitplanung Cambrai-Fritsch-Kaserne / Jefferson-Siedlung am 06.12.2018 in der Bessunger Knabenschule, Ludwigshöhstraße 42. Beginn 18:30 Uhr bis ca. 20:30 Uhr

Im Rahmen dieser Veranstaltung informierte die Wissenschaftsstadt Darmstadt über den aktuellen Stand der städtebaulichen Planung und den weiteren Ablauf des Verfahrens. Baudezernentin Dr. Barbara Boczek, die Planungsverantwortlichen der Stadtverwaltung und des Planungsbüros standen für Informationen und Auskünfte zur Verfügung.

Weitere Informationen

Ergebnisse des städtebaulichen Wettbewerbs "Ehemalige Cambrai-Fritsch-Kaserne / Jefferson-Siedlung"

Den ersten Preis erkannte die Jury bei ihrer Sitzung am Freitag, 15. Dezember 2017 unter Vorsitz von Professor Sophie Wolfrum dem Büro AS+P Albert Speer + Partner GmbH, Frankfurt zu. Weitere Informationen zur Preisgerichtsentscheidung siehe Pressemitteilung vom 19.12.2017. Die Entwürfe zum städtebaulichen und landschaftsplanerischen Realisierungswettbewerb konnten in einer öffentlichen Ausstellung vom 18.12.2017 - 21.12.2107 im ehemaligen Kreistagssitzungssaal, Rheinstraße 67, angesehen werden.

Downloads:
1. Preis: Nummer 273849 - AS+P Albert Speer + Partner GmbH (pdf-Datei,  30,6 MB)
Erläuterungsbericht des Preisgerichts zum 1. Preis, (pdf-Datei, 2,7 MB)

2. Preis: Nummer 256819 - Kramm & Strigl, Architekten und Stadtplaner, Darmstadt mit Freiraum, Rabsilber und Heckmann, Wiesbaden (pdf-Datei, 9,2 MB)

3. Preis: Nummer 245401 - Dömges Architekten AG, Regensburg mit lab Landschaftsarchitektur brenner Partnerschaft mbH, Landshut (pdf-Datei, 10,6 MB)

4. Preis: Nummer 532170 - Baumann Dürr Architekten, Karlsruhe mit Schmid Treiber Partner Landschaftsarchitekten, Leonberg (pdf-Datei, 20,3 MB)

Es ist vorgesehen, das siegreiche Büro mit der Überarbeitung seines Entwurfs zu beauftragten. Dabei sollen die Empfehlungen des Preisgerichts berücksichtigt werden. Diese Überarbeitung wird dem Magistrat und der Stadtverordnetenversammlung zum Beschluss vorgelegt und dient dann als Grundlage zur Erarbeitung des Bebauungsplans. Das Areal soll zügig entwickelt werden. Dazu muss das Gelände zunächst von der Bundesagentur für Immobilienaufgaben (Bima) erworben werden; die Verhandlungen laufen. Ein Vertreter der Bima war am Preisgericht beteiligt. Das Areal der Cambrai-Fritsch-Kaserne war 1938 von der Wehrmacht bebaut worden. Nach 1945 diente der Komplex, erweitert um die Jefferson-Siedlung, der US Army. Die amerikanischen Streitkräfte und ihre Familien verließen 2008 Darmstadt.

Informationen zum Ablauf des städtebaulichen und landschaftsplanerischen Wettbewerbs

Anlass und Ziel
Mit Aufgabe der Cambrai-Fritsch-Kaserne und Jefferson-Siedlung durch die US-Streitkräfte im Jahr 2008 stellt das Wettbewerbsgebiet einen der letzten großen Bereiche dar, welcher einer städtebaulichen Entwicklung zugeführt werden soll. Die Stadt Darmstadt beabsichtigte daher, im Rahmen eines städtebaulichen und landschaftsplanerischen Realisierungswettbewerbes, die Entwicklung und Neuordnung des Gebietes zu einem neuen Stadtquartier für rund 3.000 Einwohnerinnen und Einwohner einzuleiten. Mit dem neuen Quartier wird das Ziel verfolgt, attraktiven Wohnraum für alle Bevölkerungsgruppen zu schaffen. Inklusion und soziale Durchmischung sind neben Städtebau, Architektur, Freiraum und Energie die tragenden Elemente des zukünftigen Quartierskonzeptes.

Verfahren
Der Wettbewerb wurde europaweit als nichtoffener städtebaulicher und landschaftsplanerischer Realisierungswettbewerb ausgelobt. Die nach der Präqualifikation ausgewählten 20 Büros waren aufgefordert, ein städtebauliches und landschaftsplanerisches Konzept für die Standortentwicklung der ausgewiesenen Entwicklungsfläche unter den gegebenen Rahmenbedingungen und Zielsetzungen zu erarbeiten.

Bürgerbeteiligung
Die Bürgerinnen und Bürger wurden bereits im Jahr 2011 im Rahmen der Erstellung des Rahmenplanung Bessungen Süd mittels verschiedener Formate beteiligt. Die damaligen Anregungen und Ideen waren auch heute Basis für die Erarbeitung der Wettbewerbsauslobung. Die Bürgerbeteiligung wird fortgeführt.

Als weiterer Beteiligungsbaustein im Rahmen des Realisierungswettbewerbs bestand die Chance, sich als Sachverständige ohne Stimmrecht für die Preisgerichtsjury zu bewerben.
Es wurden 2 Personen unter den beim Stadtplanungsamt eingegangenen Bewerbungen ausgelost, die als Bürgervertretungen am Preisgericht teilnehmen konnten. Relevante Teilnahmetermine waren die Preisrichtervorbesprechung am Montag, 04.08.2017, das Kolloquium mit Ortsbegehung für die teilnehmenden Planungsbüros am Donnerstag, 14.09.2017 und die Preisgerichtssitzung am Freitag, 15.12.2017 ganztägig - ab 9.00 Uhr.

Grundlagen der Planung

Im Jahre 2011 wurde für die Lincoln-Siedlung und die ehemalige Cambrai-Fritsch-Kaserne mit der Jefferson-Siedlung die Rahmenplanung Konversionsbereich Süd von der Stadtverordnetenversammlung als Ergebnis eines mehrstufigen Abstimmungs- und Beteiligungsprozesses beschlossen. Im Planungsgebiet Cambrai-Fritsch-Kaserne / Jefferson-Siedlung soll ein neues Stadtquartier für rund 3.000 Einwohnerinnen und Einwohner entstehen.

Auf Grundlage der Rahmenplanung wurde im Jahr 2017 ein städtebaulicher und landschaftsplanerischer Realisierungswettbewerb für die Entwicklung und Neuordnung der Cambrai-Fritsch-Kaserne / Jefferson-Siedlung zu einem neuen Stadtquartier durchgeführt. Anschließend wurde das Wettbewerbsergebnis den aktualisierten Anforderungen angepasst und zu einem städtebaulichen Strukturkonzept weiterentwickelt.

Zur Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine zivile Folgenutzung ist der Bebauungsplan S 26 – Cambrai-Fritsch-Kaserne / Jefferson-Siedlung in Aufstellung. Da die Darstellung im rechtswirksamen Flächennutzungsplan nicht der geplanten Wiedernutzung auf dieser Fläche entspricht, muss der Flächennutzungsplan in diesem Teilbereich geändert werden. Die 15. Änderung des Flächennutzungsplans erfolgt im Parallelverfahren zum Bebauungsplan S 26 – Cambrai-Fritsch-Kaserne / Jefferson-Siedlung.

Der Geltungsbereich der 15. Änderung des Flächennutzungsplans hat ausschließlich die Änderung der Darstellung im Bereich der Cambrai-Fritsch-Kaserne zum Gegenstand. Die Jefferson-Siedlung ist im rechtswirksamen Flächennutzungsplan bereits als „Wohnbaufläche“ dargestellt und entspricht folglich der Zielsetzung der Schaffung eines Wohngebietes.

Kontakt

Neue Adresse Stadtplanungsamt
Das Stadtplanungsamt ist umgezogen und befindet sich seit dem 10. März 2020 im Stadthaus West, Mina-Rees-Straße 12, 64295 Darmstadt.

Stadtplanungsamt
Stadthaus West
Mina-Rees-Straße 12
64295 Darmstadt

Frau Michels (Bauleitplanung)
06151 / 13-2590
Frau Trommer-Rosignol (städtebaulicher Vertrag)
06151 / 13-2611
stadtplanungsamt@1sp4mdarmstadt.abde

Termine nach Vereinbarung

Kurzadresse

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direkt über www.darmstadt.de/
ludwigshoehviertel

Grundlage für die Planung

Rahmenplanung Bessungen-Süd

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