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Klimaschutzkonzept

Klimaschutzkonzept 2002

Die Stadt Darmstadt beauftragte 2002 das Institut Wohnen und das Öko-Institut mit der Erstellung eines 1. Klimaschutzkonzeptes Die Arbeiten hierzu liefen unter Beteiligung der TG Energie. Die Endfassung wurde im Juli 2003 fertig gestellt und vom Magistrat zur Umsetzung beschlossen. Wie die Stadt Darmstadt und ihre BürgerInnen ihren Beitrag zum Klimsaschutz leisten können, hatte die die Stadt Darmstadt mit Hilfe einer Klimaschutzbilanzierung und -konzeption dargelegt. Einige Projekte wurden danach verwirklicht (Bau von BHKW’s, Installation von Solar- und Photovoltaikanlagen bei Schulen und Kindergärten), weitere befinden sich in Planung.

Die TG Energie der Lokalen Agenda21, deren Schlüsselprojekt Klimaschutzkampagne ist, hat im Agenda-Dokument ein umfassendes Aktionsprogramm mit verschiedenen Klimaschutzbausteinen formuliert.

Klimaschutzkonzept 2013

138 Einzelmaßnahmeempfehlungen, die in den Arbeitsgruppen Energieeffizienz, Mobilität und Erneuerbare Energien sowie in Werkstätten zu den Themen Innovationen und neue Technologien, Energieeffiziente Wohngebäude und Quartiere sowie Stadtplanung erarbeitet wurden, sollen als Leitfaden für die Umsetzung von Klimaschutzprojekten im Rahmen des Klimaschutzkonzeptes 2013 dienen.

Erarbeitet wurden die Empfehlungen in einem einjährigen Arbeitsprozess unter Beteiligung von sachkundigen und interessierten Bürgerinnen und Bürgern sowie Institutionen aus Industrie und Gewerbe, Mobilitätsanbietern, Energieversorgern, Wissenschaftseinrichtungen, Wohnungsbaugesellschaften und Umweltverbänden. 

Die Federführung hatte das Institut Wohnen und Umwelt (IWU) mit Unterstützung durch das Ingenieurbüro Memo-Consulting. Die Erstellung des Klimaschutzkonzeptes wurde vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, vertreten durch den Projektträger Jülich (PTJ), gefördert.

Ziel formuliert das Klimaschutzkonzept für 2050 eine 80%-tige Reduktion der CO2
-Emissionen im Vergleich zum Jahr 1990. Als Zwischenziel wird für das Jahr 2030 eine Reduktion von 40% angestrebt.

Erste Maßnahmen, wie die Erstellung eines Klimagutachtens zur Identifizierung der thermischen Be- und Entlastungsgebiete, sowie die Einsetzung eines Arbeitskreises zu den Energiekosten einkommensschwacher Haushalte wurden bereits von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen und befinden sich zur Zeit in der Umsetzung. Die weiteren Maßnahmen des KSK befinden sich zur Zeit in einem internen und externen Priorisierungsprozess.

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Imke
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