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Wissenschaftsstadt beginnt Anfang September mit Umgestaltung der Dieburger Straße

(DK) – Mittwoch, 23.08.2017

Baudezernentin Boczek: „Umgestaltung bringt deutliche Verbesserungen für Autofahrer, Fußgänger und den Baumbestand“

© Wissenschaftsstadt Darmstadt / Daniel Klose

Das Projekt „Neubau historische Stützmauer Dieburger Straße“ erfolgte im Rahmen der Gesamtmaßnahme „Neugestaltung der Dieburger Straße von der Schumannstraße bis Fasaneriemauer“. © Wissenschaftsstadt Darmstadt / Sibel Öz

Die Wissenschaftsstadt Darmstadt beginnt Anfang September mit der Umgestaltung der Dieburger Straße von der Schumannstraße bis zur Fasaneriemauer. Das zu erneuernde Teilstück ist 400 Meter lang. Der Straßenquerschnitt wird dabei neu aufgeteilt. Die geplante Fahrbahnbreite beträgt 7,50 Meter. Der Gehweg auf der Nordseite ist vom geplanten Bauvorhaben nicht betroffen. Die Straßenbauarbeiten sind bis Jahresende 2017 vorgesehen. Die Baukosten betragen rund 750.000 Euro.

Baudezernentin Barbara Boczek dazu: „Mit der Maßnahme in der Dieburger Straße schaffen wir an einem wichtigen Eintrittstor in die Stadt eine deutlich verbesserte Situation für die unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer. Durch die Verschiebung der Bordanlage um rund vier Meter wird dem vorhandenen Baumbestand auf der Nordseite mehr Lebensraum zur Verfügung gestellt und dem Wurzeleinwuchs in den Straßenkörper entgegengewirkt. Der entstehende Reststreifen wird als Grünstreifen ausgebildet. Auch der südliche Gehweg wird auf gesamter Länge in einer Ausbaubreite von 1,50 Meter erneuert. Außerdem wird die Bushaltestelle In Höhe des Gästehauses der Technischen Universität auf der Südseite behindertengerecht ausgebaut. Der Fußgängerüberweg an der Fasaneriemauer erhält im Zuge der Baumaßnahme zudem eine Fußgängerschutzanlage.“

Die Baumaßnahme wird unter halbseitiger Sperrung ausgeführt. Entsprechende Baustellenampeln werden aufgestellt. Die betroffene Stadtbuslinie F bis zum Umsteigepunkt Oberwaldhaus sowie die Buslinie U der DADAINA nach Messel, Rödermark-Urberach, verkehren weiterhin. Mit Verkehrsbehinderungen während der Bauzeit und damit mit Verspätungen des Busfahrplanes der betroffenen Buslinien muss allerdings gerechnet werden.