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Wissenschaftsstadt Darmstadt würdigt am 1. Juni mit einer Erklärungstafel den Künstler Werner Philipp Krampf und dessen „Kunst am Bau“

(stip) – Montag, 30.05.2022

Oberbürgermeister Partsch: „Tafel erinnert auch an eine Phase, in der Architektinnen und Architekten ihren Blickwinkel mittels Reliefs zum Ausdruck brachten“

Werner Philipp Krampf © Wissenschaftsstadt Darmstadt

Am Mittwoch, 1. Juni, wird Oberbürgermeister Jochen Partsch um 10 Uhr im Durchgang Elisabethen-/Hügelstraße eine Erklärungstafel am Relief des heute 90-jährigen Künstlers Werner Philipp Krampf enthüllen. Der Künstler wird anwesend sein. 
Medienvertreterinnen und Medienvertreter sind herzlich eingeladen.

Meterlange Riesenreliefs aus Beton haben den gebürtigen Mannheimer Krampf bekannt gemacht. Insbesondere an öffentlichen Bauten befinden sich noch heute Kunstwerke des Bildhauers. Krampf absolvierte von 1954 bis 1958 die Freie Akademie Mannheim, und studierte an den Kunstakademien in Karlsruhe, Paris, Hamburg und München.

„Mit der Erklärungstafel würdigt die Wissenschaftsstadt Darmstadt die Arbeit dieses Künstlers, der hier vor 50 Jahren ‚Kunst am Bau‘ geschaffen hat. Die Tafel erinnert zudem an eine Phase, in der Architektinnen und Architekten ihre ganz eigenen Wege gingen und ihren Blickwinkel mit langen Reliefs zum Ausdruck brachten“, erläutert Oberbürgermeister Jochen Partsch.

Um das 1970 eröffnete Quelle-Kaufhaus am Ludwigsplatz mit dem rückwärtigen Parkhaus zu verbinden, wurde ein Durchgang von der Elisabethen- zur Hügelstraße angelegt. Zur künstlerischen Gestaltung dieser ursprünglich gänzlich im Freien befindlichen Passage schuf Krampf die beiden großformatigen Reliefplastiken.

Der Heimatverein Darmstadtia, insbesondere dessen Erster Vorsitzender Prof. Dr. Wolfgang Martin, hat die neue Erklärungstafel ermöglicht. Die Kosten wurden von Heinz-Günter Herpel übernommen.

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