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Nieder-Ramstädter Straße

(DK) – Donnerstag, 15.11.2018

Wissenschaftsstadt Darmstadt lädt für 20. November zu Anwohnerinformationsveranstaltung zur Umgestaltung der Nieder-Ramstädter Straße ein / Verkehrsdezernentin Boczek: „Vorstellung der Ergebnisse aus der Bürgerbeteiligung zur Umgestaltung einer der wichtigsten Zufahrten in die Stadt“

Bau- und Verkehrsdezernentin Dr. Barbara Boczek © Wissenschaftsstadt Darmstadt

Die Wissenschaftsstadt Darmstadt lädt für Dienstag, 20. November, um 19 Uhr Anwohnerinnen und Anwohner sowie Medienvertreterinnen und Medienvertreter zu einer Informationsveranstaltung zur Umgestaltung der Nieder-Ramstädter Straße zwischen Lichtwiesenweg und Böllenfalltorweg in die Mensa der Georg-Büchner-Schule (Nieder-Ramstädter Straße 120) ein. Im Rahmen der Veranstaltung möchte Bau- und Verkehrsdezernentin Dr. Barbara Boczek den Gästen die überarbeitete Planung nach Beteiligung der Anwohnerschaft vorstellen. Wie weit sind die Planungen zur Umgestaltung Nieder-Ramstädter Straße vorangeschritten, welche Anregungen der Bürger wurden aufgenommen, welche können eventuell nicht weiterverfolgt werden?

Barbara Boczek dazu: „Die Nieder-Ramstädter Straße (B 449) ist nicht nur eine der wichtigsten Zufahrten in die Stadt, sie hat auch eine Erschließungsfunktion für die anschließenden Wohnquartiere sowie publikumsintensive Einrichtungen wie das Hochschulsportgelände und das Merck-Stadion am Böllenfalltor. Neben der grundhaften Erneuerung des Straßenraums und der Neuschaffung des Gehwegbereichs mit Grünstreifen soll daher auch eine verkehrssichere Radwegeverbindung in die Innenstadt realisiert werden. In diesem Planungsprozess waren uns die Anregungen und Hinweise aus der Anwohnerschaft im Sinne einer umfassenden Bürgerbeteiligung wichtig.  Daher möchte ich bei der Veranstaltung auch die Gelegenheit nutzen, den Anwohnerinnen und Anwohnern für ihre Unterstützung zu danken. Sie haben einen wichtigen Beitrag in der Planung geleistet.“

Im Zuge des Planungsprozesses wurde frühzeitig die Anwohnerschaft angehört. Bei einer öffentlichen Veranstaltung im Dezember 2017 sowie bei zwei Ortsterminen mit dem Inforad im Januar 2018 wurde informiert und mit Anwohnenden diskutiert. Dadurch konnten wichtige bürgerschaftliche Hinweise in die Planung einfließen und wurden so weit wie möglich in der Folge berücksichtigt.