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Förderrichtlinie Elektromobilität und Förderprogramm Ladeinfrastruktur

(PSD) – Donnerstag, 22.11.2018

EAD erhält 840 000 Euro vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur / Kämmerer Schellenberg: „Verbessert die Lebensqualität in der Stadt“

© Wissenschaftsstadt Darmstadt/ Sibel Öz

Am Donnerstag, 22. November 2018, hat der der Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) für die Wissenschaftsstadt Darmstadt in Berlin symbolisch den Förderbescheid  im Rahmen der Förderrichtlinie Elektromobilität und zum Förderprogramm Ladeinfrastruktur erhalten.

Ziel der Förderprogramme des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) ist es, die Beschaffung von Elektrofahrzeugen und der zugehörigen Ladeinfrastruktur zu erhöhen.

Im Rahmen der Mobilitätsordnung der Wissenschaftsstadt Darmstadt ist der EAD für die Beschaffung des städtischen Fuhrparks zuständig. Die Fördersumme von rund 840 000 Euro wird für die Erweiterung des städtischen Fuhrparks inklusive der entsprechenden Ladeinfrastruktur verwendet. Geplant ist die Anschaffung von mehreren Elektrofahrzeugen in verschiedenen Segmenten, von Kleinwagen bis zu Transportern und Nutzfahrzeugen. Der größte Einzelposten im Rahmen des Förderprogramms ist eine Kleinkehrmaschine mit Elektroantrieb.

Der für den EAD zuständige Stadtkämmerer André Schellenberg sieht in dem Förderbescheid die Vorreiterrolle des städtischen Eigenbetriebes auf dem Weg in die Mobilität der Zukunft bestätigt: „Die Elektromobilität bietet eine große Chance, die Lebensqualität in den Städten deutlich zu verbessern. In der Straßenreinigung und Abfallentsorgung nutzt der EAD bereits seit über 15 Jahren umweltfreundliche,  mit Strom betriebene Fahrzeuge. Aktuell sind neun emissionsfreie, leise Elektrofahrzeuge des Eigenbetriebes und sechs weitere Fahrzeuge im städtischen Fuhrpark täglich im Einsatz. Das Ziel des EAD ist es, mit den Fördergeldern den städtischen Fuhrpark nach und nach um weitere Elektrofahrzeuge zu erweitern und im Rahmen der Elektromobilität zu einer geringeren Schadstoffbelastung in der Wissenschaftsstadt Darmstadt beizutragen.“