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Darmstadt Aktuell

Wissenschaftsstadt Darmstadt lädt zur frühen Öffentlichkeitsbeteiligung zum barrierefreien Ausbau des Südbahnhofs

(DK) – Mittwoch, 22.11.2017

Verkehrsdezernentin Dr. Boczek: „Möglichkeit für die Bürgerinnen und Bürger, sich schon in diesem Stadium über die Maßnahme zu informieren und Anregungen abzugeben“

Die Außenansicht des Darmstädter Südbahnhofs. © Störfix - selbst fotografiert, CC BY-SA 3.0 de, http://bit.ly/2AFnc1p

Die Wissenschaftsstadt Darmstadt lädt gemeinsam mit der Deutschen Bahn (DB) für Donnerstag, 30. November, um 18 Uhr in die Räumlichkeiten der Bauverwaltung, Bessunger Straße 125 (Gebäude D, Raum 114) zu einer frühen Öffentlichkeitsbeteiligung zum Thema Modernisierung und barrierefreier Ausbau des Darmstädter Südbahnhofs ein. Anlass sind die Planungen der DB Station&Service AG, als Vorhabenträger gemäß Rahmenvereinbarung Hessen auf Basis der Finanzierungsgrundlagen der Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung des Bundes und des Zukunftsinvestitionsprogramms des Landes und des Bundes, Mittelbahnsteiges 1/2 in Darmstadt Süd inklusive neuer Personenüberführung mit Beteiligung der Stadt Darmstadt umzubauen. Darüber hinaus sollen die Beleuchtungsanlage, die Bahnsteigausstattung und die Wegeleitung neu errichtet werden.

Verkehrsdezernentin Dr. Barbara Boczek dazu: „Mit der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung wird den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit gegeben, sich in diesem frühen Stadium des Planungsstands über die Maßnahme zu informieren und Anregungen zu geben. Im Jahr 2015 wurde der Stadt durch den Konzernbevollmächtigen der DB für Hessen mitgeteilt, dass der Zugang nach dem Umbau nicht mehr durch das marode Gebäude, sondern über eine neue Brücke inkl. Aufzug in Höhe der Bushaltestelle erfolgen wird. Die Brücke wird nach dem uns bekannten Planungsstand nur von Osten zur Mitte des Troges geführt. Unser Ziel in den Verhandlungen mit der Deutschen Bahn war es daher, den Zugang zum Südbahnhof auch von Westen herzustellen. Dadurch werden sich die Fußwege aus Richtung Heimstätte und Kelly zu den Zügen deutlich verkürzen und die allgemeine Trennwirkung des Eisenbahntroges reduziert.“