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Darmstadt Aktuell

Wissenschaftsstadt Darmstadt kontrolliert Maskenpflicht im ÖPNV

(DK) – Donnerstag, 09.07.2020

Bürgermeister Reißer mit Kommunalpolizei unterwegs / Appell an Bürgerinnen und Bürger, bei den Schutzmaßnahmen gegen Covid-19 nicht nachzulassen

Die Kollegen der Kommunalpolizei bei den Kontrollen im ÖPNV. © Wissenschaftsstadt Darmstadt

Die Kommunalpolizei der Wissenschaftsstadt Darmstadt hat am heutigen Donnerstag, 9. Juli, mit vier Mitarbeitern im Beisein von Bürgermeister Rafael Reißer von 9 bis 10 Uhr eine stichprobenartige Kontrolle der Einhaltung der Maskenpflicht im ÖPNV unternommen. 
Dabei kontrollierten die Kommunalpolizisten innerhalb einer Stunde insgesamt 36 Personen an der Haltestelle Rhein-Neckar-Straße. Das Ergebnis: 31 Personen trugen zwar eine Maske, mussten aber nachbessern, etwa weil die Maske nicht gleichzeitig über Mund und Nase getragen wurde. Vier Personen trugen keine Maske, hatten diese aber zumindest dabei und konnten sie nach Aufforderung durch die Kommunalpolizei anlegen. Eine Person hatte weder eine Maske auf, noch dabei und musste das kontrollierte Fahrzeug verlassen. 

Bürgermeister Reißer: „Unsere heutige Kontrolle hat gezeigt, dass sich auch nach rund 5 Monaten Pandemie der Großteil der Menschen vernünftig zeigt und zum Schutz ihrer Mitmenschen weiterhin an die Maskenpflicht hält, wenn hier und da auch durchaus die Notwendigkeit zum Nachbessern besteht. Dass wir allerdings Personen angetroffen haben, die ihre Masken gar nicht trugen, stimmt mich doch nachdenklich. Daher noch einmal der Appell an alle Bürgerinnen und Bürger: Ziehen Sie Ihre Masken im ÖPNV und im Einzelhandel auf! Sie schützen damit sich selbst, aber vor allem ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger und tragen weiter aktiv zur Eindämmung der Pandemie und zum guten Verlauf, den wir derzeit noch immer in Deutschland haben, bei.“    

Reißer kündigte an, die Kontrollen weiter fortzusetzen und gegebenenfalls auszuweiten, falls die Zahl der Verstöße signifikant zunehmen sollte. Neben Bürgerinnen und Bürgern hatte auch die HEAG mobilo zusätzliche Kontrollen angeregt.

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