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Darmstadt Aktuell

Vortragsabend

(PSD) – Freitag, 21.04.2017

Veranstaltungsreihe „Armes Deutschland“ des Darmstädter Netzwerkes für Erwachsenenbildung: Professor Christoph Butterwegge spricht am 25. April zum Auftakt über das Paradoxon Armut in einem reichen Land

Prof. Dr. Christoph Butterwegge. © Privat

Das Darmstädter Netzwerk für Erwachsenenbildung  (Volkshochschule Darmstadt in Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung, dem Katholischen Bildungszentrum nr30, den ASten der Hochschule Darmstadt und der Evangelischen Hochschule DA) lädt ein zum Auftaktvortrag der neuen gemeinsamen Veranstaltungsreihe „Armes Deutschland“.  Der Kölner Armutsforscher, Professor Christoph Butterwegge, spricht am kommenden Dienstag (25.) um 19 Uhr im Katholischen Bildungszentrum nr30, Nieder-Ramstädter Straße 30, über ein Paradoxon: „Armut in einem reichen Land – Wie das Problem verharmlost und verdrängt wird“.
Der Eintritt ist frei. Voranmeldung und weitere Infos gibt es auf www.darmstadt.de/vhs. Dieser Vortragsabend ist Teil der gemeinsamen, noch bis zum 07. Juni 2017 laufenden Veranstaltungsreihe „Armes Deutschland. Über Armut, Abstiegsangst und soziale Ausgrenzung in unserem Land“.

Prof. Dr. Christoph Butterwegge, geboren 1951, gilt als führender Armutsforscher Deutschlands. Er lehrte bis 2016 Politikwissenschaft an der Universität zu Köln. Seine letzten Buchveröffentlichungen zum Thema: „Armut in einem reichen Land. Wie das Problem verharmlost und verdrängt wird“ (4. Aufl. Frankfurt am Main/New York 2016), „Kritik des Neoliberalismus“ (3. Aufl. Wiesbaden 2016) sowie „Hartz IV und die Folgen. Auf dem Weg in eine andere Republik?“ (2. Aufl. Weinheim/Basel 2015).