Wissenschaftsstadt Darmstadt

Telefon: +49 (0)6151-13-1

E-Mail: info@darmstadt.de

ImpressumDatenschutz und Nutzungsbedingungen

1

Darmstadt Aktuell

Oberbürgermeister Partsch und Stadträtin Akdeniz danken Ehrenamtlichen in der Flüchtlingshilfe

(PSD) – Mittwoch, 06.12.2017

Mehr als 200 Helfer am 1. Dezember zu Gast im Justus-Liebig-Haus

Sozialdezernentin Barbara Akdeniz bei ihrer Ansprache im Rahmen der Dankesveranstaltung zur ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe © Wissenschaftsstadt Darmstadt

Das Engagement von Ehrenamtlichen ist für die Integration von Geflüchteten in die Darmstädter Stadtgesellschaft von großer Bedeutung. Sei es in Offenen Treffs, beim Deutschunterricht oder bei individueller Unterstützung durch Patenschaften: freiwillig Engagierte tragen dazu bei, geflüchtete Menschen willkommen zu heißen und damit ein starkes Zeichen für ein vielfältiges Zusammenleben zu setzen.

Um einen Dank auszusprechen und zu zeigen, dass dieses Engagement nicht selbstverständlich ist, hatte die Wissenschaftsstadt Darmstadt im Rahmen der Solidaritätsoffensive „Darmstadt bleibt weltoffen.“ alle ehrenamtlich Helferinnen und Helfer am 1. Dezember zu einer gemeinsamen Dankesveranstaltung eingeladen. In vorweihnachtlicher Atmosphäre kamen  im Justus-Liebig-Haus in Darmstadt mehr als 200 ehrenamtlich Engagierte zusammen. Nach einem Sektempfang wurden die Anwesenden von Oberbürgermeister Jochen Partsch und Sozialdezernentin Barbara Akdeniz begrüßt. Gemeinsam mit der Dekanin des evangelischen Dekanats Darmstadt-Stadt Ulrike Schmidt-Hesse wiesen alle Rednerinnen und Redner auf die Wichtigkeit des ehrenamtlichen Engagements in der Flüchtlingshilfe hin.

Zusätzlich wurden drei Engagementbereiche vorgestellt, in der Geflüchtete selbst nun ehrenamtlich tätig sind. Tamim Sultani aus Afghanistan, der schon in seiner Heimat als Ringrichter gearbeitet hatte, stellte sein Box-Projekt für geflüchtete Menschen vor. Abdulrazaq Jalek berichtete von seinen Erfahrungen als Bundesfreiwilligendienstleistender und ehrenamtlicher Helfer im EWH Jefferson. Ebenfalls stellte sich das Redaktionsteam des Zeitungsprojekts „Hallo Darmstadt!“, eine Zeitung in der geflüchtete Menschen von ihren Erlebnissen und ihrem Einleben in Darmstadt berichten, vor.