Wissenschaftsstadt Darmstadt

Telefon: +49 (0)6151-13-1

E-Mail: info@darmstadt.de

ImpressumDatenschutz und Nutzungsbedingungen

1

Darmstadt Aktuell

Kanalbau Frankfurter Straße geht in die letzte Phase

(ono) – Donnerstag, 11.05.2017

Änderungen der Verkehrsführung / Boczek: „Drei Monate früher fertig als ursprünglich geplant“

Die bisherige Umleitung über die Maulbeerallee entfällt. © Wissenschaftsstadt Darmstadt

Seit August 2016  läuft der Kanalneubau in der Frankfurter Straße zwischen Nordbahnhof und Maulbeerallee. Dieses kommunale Großprojekt nähert sich nun der fünften und letzten Phase.
In dieser Phase müssen Kanalrohre mit einem Innendurchmesser von 70 Zentimeter vom bereits in Phase vier erstellten Kanalbauwerk am Abzweig Maulbeerallee weiter Richtung Arheilgen verlegt werden.

Der Einbau erfolgt im offenen Kanalgraben, ein unterirdischer Vortrieb hätte hier weder räumliche noch zeitliche Vorteile gebracht. Durch die vorhandene Straßenbreite kann der nach Norden abfließende Verkehr weiterhin einspurig an der Baugrube vorbei geführt  werden. In der anderen Richtung, also nach Süden zur Innenstadt hin, ändert sich jedoch ab Donnerstag, 18. Mai, die Verkehrsführung. Die bisherige Behelfsumleitung über die Maulbeerallee entfällt.

Damit müssen dann alle von Norden nach Süden fahrenden Verkehrsteilnehmer, wenn sie Arheilgen Richtung Merck und Innenstadt verlassen, von der Frankfurter Straße nach rechts in Virchowstraße abbiegen und der Umleitung über die B 3 folgen. Auf der B 3 gibt es weiterhin die zuvor schon aufgestellten Hinweistafeln, die ohnehin den überörtlichen Verkehr über die B 3 Richtung Darmstadt leiten. Die Umleitung verläuft über die Langener Straße (B 3-Westumgehung Arheilgens), die Gräfenhäuser Straße (B 42 / B 3) und den Carl-Schenck-Ring bis zur Kreuzung Frankfurter Straße / Martin-Luther-King-Ring. Eine weitere Umfahrungsmöglichkeit der Baustelle führt von Arheilgen über die Jägertorstraße und die Kranichsteiner Straße nach Darmstadt.

Die letzte Phase des Kanalbaus wird  voraussichtlich im Juli 2017 abgeschlossen. „Somit endet die Gesamtmaßnahme drei Monate früher als ursprünglich angenommen“, lobt Baudezernentin Barbara Boczek. „Ich freue mich, dass es gelungen ist, die Belastungen für die Bürger und Bürgerinnen auf diese Weise deutlich zu reduzieren.“