Wissenschaftsstadt Darmstadt

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Soziale Notlagen

Arbeitslosigkeit, Trennung, eine Scheidung oder eine Erkrankung können Menschen und Familien schnell in eine soziale Notlage bringen. Auch ein zu niedriges Einkommen oder eine zu geringe Rente können das tägliche Auskommen so manches Mal nahezu unmöglich machen.

Verzweifelter Mann
Wer verzweifelt ist, sollte sich Hilfe holen. Foto: Klaus-Uwe Gerhardt/pixelio

Drogen und Sucht

Ein breites und differenziertes Spektrum der Hilfsangebote kümmert sich um Suchtprobleme bei Betroffenen und deren Angehörige. Das Angebot zeichnet sich durch eine enge Kooperation professioneller Angebote mit der Selbsthiilfe und der ehrenamtlichen Arbeit im Suchthilfebereich aus. Hilfe bietet auch der Kommunale Präventionsrat Darmstadt. Auf seinen Internetseiten ist zum Beispiel der Wegweiser Sucht zu finden, Rubrik Publikationen, der Hilfsangebote auflistet.

Geld und Einkommen

Wenn das Einkommen nicht ausreicht gibt es finanzielle Hilfen der öffentlichen Hand - vom Arbeitslosengeld I und II bis zum Eltern- und Kindergeld, Förderungen kinderreicher Familien, einen Spendenfonds Schulmittel, Leistungen der wirtschaftlichen Jugendhilfe und Wohngeld - um nur einige zu nennen. Nähere Informationen über die verschiedenen Förderungen finden Sie im Bürgerservice unter Amt für Soziales und Prävention.

Krisen und Gewalt

Viele Hände strecken sich helfend entgegen, sollten Sie oder ein Kind in Not sein. Adressen und Informationen über Fachberatungsstellen, dem Gewaltschutzgesetz und Hotlines finden Sie unter www.familien-willkommen.de - Rubrik Krisen und Gewalt.

Kontakt

Amt für Soziales und Prävention

Dass in unserer Gesellschaft tatsächlich in vielen Bereichen (noch) keine Chancengleichheit bzw. Chancengerechtigkeit existiert, verdeutlicht sich täglich im Aufgabengebiet des Amtes für Soziales und Prävention. Wir arbeiten primär an der Verhinderung von Armut und sozialer Ausgrenzung und der Stärkung und Teilhabegerechtigkeit von sozial benachteiligten Menschen. Inklusion und Integration durch Beratung, Sozialleistungen, Unterstützung, präventive Angebote und der Verbesserung struktureller Rahmenbedingungen sind die Hauptaufgaben im Amt für Soziales und Prävention. Dabei sind insbesondere die Prämissen Partizipation, Prävention und Sozialraumorientierung von Bedeutung.

Im Amt für Soziales und Prävention ist die Abteilung Altenhilfe mit den Wirtschaftlichen Hilfen, der Servicestelle Soziales und Beratung und der Betreuungsstelle, der Abteilung soziale Hilfen und Grundsicherung mit der Obdachlosenbehörde mit Schnittstelle zum SGB II, der Hilfe zum Lebensunterhalt sowie dem Bereich Asyl, der Abteilung Schuldner- und Insolvenzberatung, der Abteilung Ausgleichswesen, der Abteilung Gesundheitsmanagement – der Koordinationsstelle Gesunde Stadt im Rahmen des Gesunde Städte-Netzwerkes, der Abteilung Sucht- und Drogenhilfekoordination mit der Suchtprävention und dem Kommunalen Präventionsrat angegliedert.
Wir verstehen unsere Angebote als Dienstleistung für Menschen, die Hilfe und Unterstützung brauchen, die vorübergehend oder dauerhaft leistungsberechtigt im Sinne des SGB XII sind und als kontinuierliche Fortschreibung und Verbesserung der strukturellen Rahmenbedingungen in der sozialen Infrastruktur der Wissenschaftsstadt Darmstadt.

Wir legen großen Wert auf kompetente, zeitnahe und bedarfsgerechte Umsetzung Ihrer Anliegen.

Gerne nehmen wir Ihre Rückmeldungen und Anliegen entgegen und beraten Sie persönlich.

Telefon: (06151) 13-2500
Fax: (06151) 13-3474
Wochentag  
Montag bis Freitag; Termine nach Vereinbarung

Infos

Weitere Infos finden Sie auf den Seiten der ARGE im Bürgerservice hier.