Wissenschaftsstadt Darmstadt

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Impressum

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Migration

Amt für Interkulturelles und Internationales

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Integration setzt Öffnung voraus

In Darmstadt sind mehr als 25.000 Menschen mit nichtdeutschem Pass aus ca. 152 Ländern zu Hause, das entspricht einem Anteil von etwa 16 Prozent an der Gesamtbevölkerung.Der Anteil der nach Darmstadt zugewanderten Menschen insgesamt ist mit ca. 25 % deutlich höher. Das Amt für Interkulturelles und Internationales der Wissenschaftsstadt Darmstadt hat das Ziel, das friedliche und kooperative Zusammenleben von Bevölkerungsgruppen mit unterschiedlicher Herkunft zu fördern. Um dies zu erreichen, ist es besonders wichtig, den Integrationsprozess der Zugewanderten zu unterstützen.

Dies tut das Amt für Interkulturelles und Internationales in einer ganzen Reihe von Handlungsfeldern und mit jeder Menge Projekten, Kulturwochen und Programmen.

Informationen zum Bereich Internationales und Städtepartnerschaften finden Sie hier.

Informationen zum Bereich Erinnerungsarbeit finden Sie hier

Mehr Informationen zum Thema Migration mit Adressen von Gruppen, Migrationsdiensten und Beratungsstellen finden Sie auf den alten und zum Teil überholten Internetseiten des bisherigen Interkulturellen Büros unter www.ikb-darmstadt.de und auch unter www.familien-willkommen.de.

 

 

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Flucht und Hoffnung

Kulturelle Identitäten und Migration
Veranstaltungsreihe Februar bis März 2017

Das Kalendarium finden Sie hier

Das Plakat finden Sie hier

 

 

 

 


Preis für Gesicht zeigen

Die Ausschreibung als pdf finden Sie hier.

 

Ausschreibung „Preis für Gesicht zeigen!“

Die Wissenschaftsstadt Darmstadt schreibt auch 2017 wieder ihren „Preis für Gesicht zeigen!” aus. Darmstädter Bürgerinnen und Bürger werden ausgezeichnet, die sich demokratie-feindlichen Entwicklungen entschieden entgegenstellen und sich in einem besonderen Maße gegen Rassismus, Diskriminierung, Antisemitismus, Antiziganismus oder andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit engagieren.

Der Preis, für dessen Vergabe sich Darmstädter Bürgerinnen und Bürger ab sofort bis zum 31. Januar 2017 bewerben können, wird auf Initiative der Arbeitsgruppe Aktion Weltoffenes Darmstadt im Rahmen einer Feierstunde mit einer Geldzuwendung von 2.000 Euro und einer Urkunde verliehen.

Oberbürgermeister Jochen Partsch ruft auf: „Wie in jedem Jahr bietet der „Preis für Gesicht zeigen!“ eine gute Möglichkeit, die Menschen zu würdigen, die sich in unserer Stadt aktiv gegen Ausgrenzung und Diskriminierung einsetzen. Zivilcourage und das Einstehen für andere Menschen sind leider nicht immer selbstverständlich. Momentan erleben wir eine politisch extrem aufgeheizte Situation: Gewalt gegen Geflüchtete, offener Hass und Pöbeleien gegen Politiker oder Journalisten und die Wahlerfolge von Rechtspopulisten – nicht nur in Europa. An Menschen, die sich diesen Entwicklungen tagtäglich oder in besonderen Situationen entgegenstellen, sollten wir uns alle orientieren. Wenn Sie Menschen in Darmstadt kennen, deren Engagement Ihrer Meinung nach gewürdigt werden soll, dann schlagen Sie diese Menschen bitte als Preisträgerinnen und Preisträger vor“, so der Oberbürgermeister.

Folgende Personen und Gruppen können sich bewerben bzw. vorgeschlagen werden: Jugendliche, Erwachsene, Schulklassen, Arbeitsgemeinschaften, Vereine und Gruppen.
Wichtig ist dabei, dass sich ihr Engagement gegen Rassismus, Antisemitismus und Antiziganismus in jeglicher Form, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit richtet. Der Preis kann auch zwischen mehreren Preisträgerinnen und Preisträger aufgeteilt werden. Über die Verleihung des Preises entscheidet der Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt auf Vorschlag einer Jury.

Bitte reichen Sie Ihre Vorschläge beim Amt für Interkulturelles und Internationales der Wissenschaftsstadt Darmstadt mit einer eingehenden Begründung und gegebenenfalls ergänzenden Unterlagen bis zum 31. Januar 2017 ein. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Ausschreibungsflyer.

Kontakt

Patricia
Latorre

Telefon: (06151) 13-3582
Fax: (06151) 13-3584

Integrationsbericht 2012

Multikulti-Schrift auf orangefarbenem Grund

Was Zugewanderte und die Aufnahmegesellschaft tun und tun können, damit Integration gelingt, darüber informiert der jetzt vorgelegte Bericht zur Integrationspolitik und Integrationsarbeit in Darmstadt. Der 155 Seiten starke Bericht stellt statistische Daten und Ergebnisse zur Verfügung. Und er zeigt, wie sich die Wissenschaftsstadt Darmstadt gemeinsam mit den vielen Kooperationspartnern zielorientiert und systematisch der vielfältigen Herausforderungen annimmt, die mit Einwanderungsprozessen verbunden sind.

PDF-Download (Größe: 11,5 MB): Weltoffenes Darmstadt