Wissenschaftsstadt Darmstadt

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Migration

Integration setzt Öffnung voraus

 

In Darmstadt sind mehr als 25.000 Menschen mit nichtdeutschem Pass aus ca. 152 Ländern zu Hause, das entspricht einem Anteil von etwa 16 Prozent an der Gesamtbevölkerung.Der Anteil der nach Darmstadt zugewanderten Menschen insgesamt ist mit ca. 25 % deutlich höher. Das Amt für Interkulturelles und Internationales der Wissenschaftsstadt Darmstadt hat das Ziel, das friedliche und kooperative Zusammenleben von Bevölkerungsgruppen mit unterschiedlicher Herkunft zu fördern. Um dies zu erreichen, ist es besonders wichtig, den Integrationsprozess der Zugewanderten zu unterstützen.

Dies tut das Amt für Interkulturelles und Internationales in einer ganzen Reihe von Handlungsfeldern und mit jeder Menge Projekten, Kulturwochen und Programmen.

 

Kontakt

Frau Dr. Latorre, Patricia

Telefon: 0615113-3582 Fax: 0615113-3584 E-Mail: interkulturell-international@darmstadt.de

Praktikum für syrische Geflüchtete

Zwei Praktikumsstellen bei der Wissenschaftsstadt Darmstadt stehen für jeweils 12 Monate mit 39 Wochenstunden zur Verfügung. Bewerbungen sind bis zum 05.10.2018 möglich.

Stellenausschreibung

Weitere Informationen

Integrationsbericht 2012

Was Zugewanderte und die Aufnahmegesellschaft tun und tun können, damit Integration gelingt, darüber informiert der jetzt vorgelegte Bericht zur Integrationspolitik und Integrationsarbeit in Darmstadt. Der 155 Seiten starke Bericht stellt statistische Daten und Ergebnisse zur Verfügung. Und er zeigt, wie sich die Wissenschaftsstadt Darmstadt gemeinsam mit den vielen Kooperationspartnern zielorientiert und systematisch der vielfältigen Herausforderungen annimmt, die mit Einwanderungsprozessen verbunden sind.

PDF-Download (Größe: 11,5 MB): Weltoffenes Darmstadt

Wichtige Mitteilung
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Erreichbarkeit der Stadtverwaltung

Aufgrund der aktuellen Situation durch die Ausbreitung des Covid-19-Virus sind alle Stadthäuser bis auf weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Ämter und Verwaltungsstellen arbeiten in veränderter Arbeitsorganisation weiter und sind per Mail oder telefonisch erreichbar. In dringenden Fällen können über diese Kommunikationswege persönliche Termine vereinbart werden.


Für das Standesamt: 
Alle vereinbarten (Trau-)Termine bleiben bis auf weiteres bestehen.