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Kampagne "Sprich mit mir"

Kampagne "Sprich mit mir" im Rahmen der Frühen Hilfen

Mit Plakaten und Postkarten des Programms „Sprich mit mir“ möchten die Netzwerkkoordination Frühe Hilfen der Wissenschaftsstadt Darmstadt und der Kinderschutzbund Darmstadt Eltern für einen bewussten Umgang ihrer täglichen Smartphone Nutzung sensibilisieren.

Mit einem Augenzwinkern wird an junge Eltern und andere wichtige Bezugspersonen die Botschaft vermittelt: kleine Kinder brauchen die ungeteilte Aufmerksamkeit und einen direkten Austausch.

„Sprich mit mir“ – kann aus Sicht der Kinder an ihre Eltern und wichtige Bezugspersonen bedeuten:

„Ich möchte deine ganze Aufmerksamkeit.“

Besonders wertvoll für Kinder sind Zeiten, in denen man ihnen die ungeteilte Aufmerksamkeit schenkt. Dann merkt es, wie wichtig es ist. Kinder spüren, wenn Eltern beispielsweise durch das Handy abgelenkt sind und Ihre Aufmerksamkeit nicht mehr dem Kind gilt.


„Sprich mit mir.“

Auch wenn Babys selbst noch nicht sprechen können, ist es wichtig mit ihm zu sprechen. Der direkte Blickkontakt, die vertraute Stimme geben ihm Sicherheit. Die Bedürfnisse des Kindes zu erkennen und darauf zu reagieren ist eine notwendige Zuwendung, die ein Kind für seine Entwicklung unbedingt benötigt.

„Ich spüre wie interessant du Medien findest.“
 
   
Medien haben sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt und den Alltag in allen Lebensbereichen stark verändert. Das Smartphone ist ständiger Begleiter, erleichtert das Leben und ermöglicht, dass wir mit anderen Menschen in Kontakt treten.
Mütter und Väter mit kleinen Kindern nutzen es, um den komplexen Familienalltag zu organisieren. Keine Frage, die Medien insbesondere das Smartphone haben viele Vorteile, stellen aber auch alle vor große Herausforderungen.
Alle Eltern wollen von Beginn an nur das Beste für ihr Kind. Deshalb sollten Eltern ein Vorbild bei der Mediennutzung sein. Das Interesse der Eltern überträgt sich auf das Kind, denn Kinder lernen, indem sie nachahmen. In der Familie wird der spätere Umgang der Kinder mit den Medien geprägt.

 

„Wenn ich dich anschaue und du mich, macht mich das glücklich.“

 Jeder direkte (Blick)Kontakt zwischen Kindern und ihren Eltern festigt die Bindung. Es gibt dem Kind Sicherheit und ein Gefühl des Urvertrauens. Diese Erfahrung ist für die gesunde Entwicklung wichtig.

 

Tipps – und nun?
Überprüfen Sie doch einmal Ihren eigenen Medienkonsum. Gönnen Sie sich auch Auszeiten vom Smartphone, insbesondere dann, wenn Ihr Kind wach ist und seine Eltern braucht.

An wen kann man sich wenden?
Grundsätzlich kann man sich an das Familienzentrum der Wissenschaftsstadt Darmstadt, insbesondere die Baby- und Kleinkindersprechstunde sowie an den Bereich Erziehungsberatung wenden. Ansonsten an die örtlichen Jugendämter ihres Wohnortes. Hier finden Sie kompetente Ansprechpartner*innen, die Ihnen bei Fragen rund um die Themen Mediennutzung und Erziehung helfen können.

Die Kampagne in der Presse

kostenfreie Ratgeber

Umgang mit Medien 0 -3 Jahre

Medien im Familienalltag

Mit den einzelnen Broschüren „10 Fragen – 10 Antworten“ will der Medienpädagogische Forschungsverband Südwest (mpfs) Eltern, Erzieherinnen und Erziehern, sowie allen Interessierten die wichtigsten Fragen zum Medienumgang von Kindern beantworten. https://www.mpfs.de/startseite/

Wichtige Mitteilung
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Erreichbarkeit der Stadtverwaltung

Aufgrund der aktuellen Situation durch die Ausbreitung des Covid-19-Virus sind alle Stadthäuser bis auf weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Ämter und Verwaltungsstellen arbeiten in veränderter Arbeitsorganisation weiter und sind per Mail oder telefonisch erreichbar. In dringenden Fällen können über diese Kommunikationswege persönliche Termine vereinbart werden.


Für das Standesamt: 
Alle vereinbarten (Trau-)Termine bleiben bis auf weiteres bestehen.