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Aktuelles

Schließwoche vom 11. bis 15 Juni 2018

Wir haben in der Zeit vom 11. bis einschließlich 15. Juni 2018 wegen dringender Inventarisierungs- und Räumungsarbeiten geschlossen. Das bedeutet, dass in dieser Zeit keine Beratung durch die Archivarinnen und Archivare des Stadtarchivs möglich ist. Das betrifft die Beratung im Lesesaal, aber auch telefonisch und per Mail. Nach dieser einen Woche sind wir natürlich wieder für Sie da.

Wer schon Archivalien in den Lesesaal bestellt hat, kann diese jedoch auch während dieser Zeit einsehen. Der Lesesaal ist geöffnet und der Dienstbetrieb in den übrigen Archiven im Haus der Geschichte ist von unserer Schließwoche nicht betroffen.

Wir bedanken uns für das Verständnis.


 

 

Kuratorenführungen durch die Ausstellung „Expedition Custine“

In der letzten Phase der Ausstellung "Expedition Custine – Rheinland-Pfalz, Hessen und die gescheiterte Freiheit 1792/93", die seit dem 18.03. von der Stiftung Historische Kommission für die Rheinlande 1789-1815 und dem Stadtarchiv Darmstadt im Haus der Geschichte Darmstadt gezeigt wird, gibt es nun zwei besondere Veranstaltungen anzukündigen.:

Am Montag, dem 30. April 2018 um 17 Uhr, wird Dr. Dr. Mark Scheibe, Kurator der Ausstellung, ein besonderes Ausstellungsstück für einen kurzen Moment der Öffentlichkeit vorstellen: Es handelt sich um eine 2,50 Meter lange Landkarte der „Expedition Custine“ von 1793, die erst vor kurzem in die Sammlung der Stiftung Historische Kommission für die Rheinlande 1789-1815 gelangt ist. Ein besonderes Zeugnis der regionalen Geschichte, das wegen seiner Empfindlichkeit nur einmal gezeigt werden kann.

Im Anschluss daran, um 17:15 Uhr, wird der Kurator durch die Ausstellung führen und ein lebendiges Bild von dieser Zeit vermitteln, als die „Freiheitsapostel“ in den Augen der Bevölkerung sehr schnell zu „Freiheitsschwindlern“ wurden. Ein turbulentes Kapitel deutscher Geschichte.

Die Ausstellung endet am Freitag, dem 18. Mai 2018. An diesem Tag wird Dr. Scheibe zur Finissage um 17.00 Uhr erneut durch die Ausstellung führen.

Zur Ausstellung "Expedition Custine":

Vor genau 225 Jahren erlebte das Rhein-Main-Gebiet den erstmaligen Einzug von Truppen der Französischen Revolution unter General Custine. Mit seinen 20.000 Soldaten zog Custine über Rheinhessen und das Darmstädter Ried bis in die Wetterau. Der Darmstädter Hof floh aus Angst vor einer Besetzung der Stadt in das sichere Gießen, denn "Krieg den Palästen, Friede den Hütten" lautete die Losung im Befehl an Custine, über den Rhein zu ziehen. Die von Custine forcierte Gründung der so genannten „Mainzer Republik“, des ersten Parlaments auf deutschem Boden vor 225 Jahren, scheiterte schon nach wenigen Monaten, nicht zuletzt, weil die angeblich demokratischen Wahlen durch Gewalt- und Zwangsmaßnahmen vorangetrieben wurden und die Mehrheit der Bevölkerung deshalb gegen die neue Gesellschaftsordnung eingestellt war.

Die Ausstellung berichtet mit zahlreichen zeitgenössischen Exponaten und Leihgaben aus den Museen der Umgebung von diesen ereignisreichen neun Monaten – gezeigt werden u. a. die durchgelaufenen Holzpantinen und die abgerissenen Uniformen der Soldaten, Notgeld der eingeschlossenen Stadt Mainz, eindrucksvolle Bilder und Pläne vom Kampf um Mainz und last but not least der Nachbau einer Furcht einflössenden Guillotine.

Sie ist regulär von Dienstag bis Freitag von 11 Uhr bis 17 Uhr geöffnet, Montags von 11 Uhr bis 19:30.


Flyer der Ausstellung "Expedition Custine" im Karolinensaal im Haus der Geschichte Darmstadt

Ausstellung: Expedition Custine – Rheinland-Pfalz, Hessen und die gescheiterte Freiheit 1792/93

Ausstellung der Stiftung Historische Kommission für die Rheinlande 1789-1815, in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Darmstadt und dem Hessischen Staatsarchiv Darmstadt Haus der Geschichte, Karolinenplatz 3

 

Dauer:

18. März bis 18. Mai 2018

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag, 11 bis 17 Uhr

 

Im Herbst 1792 gelangte ein französisches Heer unter General Custine über Rheinpfalz, Rheinhessen, das Darmstädter Ried bis an die Lahn und in die Wetterau. Der Darmstädter Hof floh aus Angst vor einer Besetzung Darmstadts in das sichere Gießen, denn "Krieg den Palästen, Friede den Hütten" lautete die Losung an General Custine, als er 1792 den Befehl erhielt, gen Norden zu ziehen. Hintergrund war die Sorge der französischen Revolutionsregierung vor weiteren Angriffen aus dem Grenzgebiet, waren doch erst im Sommer 1792 deutsche Truppen in Frankreich einmarschiert, um den durch die Revolution faktisch entmachteten König Ludwig XVI. wieder zu seinen ursprünglichen Rechten zu verhelfen. Aber Custine sollte den Menschen hier auch die Idee einer neuen Gesellschaftsordnung und die Vorzüge der Demokratie nahe bringen. Schon zuvor hatten die Ideen der Französischen Revolution auch in Darmstadt Anklang gefunden. Johann Heinrich Merck, überzeugt von den revolutionären Idealen, bereitete seinem Leben 1791 ein Ende, enttäuscht vom wachsenden Einfluss französischer Royalisten am Darmstädter Hof. Im Dezember 1792 errichteten Schreinergesellen vor einer Wirtschaft in der Rundeturmstraße einen Freiheitsbaum und schmückten ihn mit einem, wohl aus Mainz herüber gebrachten Revolutionsflugblatt.

General Custine scheiterte politisch und militärisch. Nicht nur musste er sich aus den Gebieten rechts des Rheins bald wieder zurückziehen. Auch die Gründung des so genannten Rheinisch-Deutschen Nationalkonvents, besser bekannt als "Mainzer Republik", scheiterte schon nach wenigen Monaten. Die Expedition Custine endete mit dem Fall von Mainz am 23. Juli 1793, er selbst starb kurz darauf unter der Guillotine in Paris.

Neues Archivinformationssystem im Stadtarchiv

Auf dem Weg zur Digitalen Stadt hat die Wissenschaftsstadt Darmstadt kürzlich ein neues Archivinformationssystem im Stadtarchiv eingeführt. Dabei handelt es sich um die Webanwendung ‚Arcinsys‘, die im Rahmen einer Kooperation zwischen dem Niedersächsischen Landesarchiv und dem Hessischen Landesarchiv entwickelt wurde. Als Webanwendung kann Arcinsys von jedem Computer mit Internetanschluss und aktuellem Webbrowser aus genutzt werden. Die Bestände des Stadtarchivs erreicht man, indem man auf www.arcinsys.hessen.de den Punkt ‚Kommunalarchive‘ auswählt und sich dann aus der alphabetischen Liste das Stadtarchiv Darmstadt heraussucht.

Oberbürgermeister und Kulturdezernent Jochen Partsch erläutert die Vorteile der neuen Anwendung: „Archive machen Verwaltungshandeln transparent und ermöglichen so jeder Person, Entscheidungen der Ämter und Dienststellen der Stadt auch über lange Zeiträume hinweg nachvollziehen zu können. Damit kommt dem Archiv eine wichtige Aufgabe in einem Rechtsstaat zu. Mit den in seinen Magazinen liegenden Unikaten und deren Bereitstellung erfüllt es grundrechtssichernde Funktionen, die den Alltag aller Bürgerinnen und Bürger betreffen.
Mit dem neuen System ergänzen wir unseren digitalen Bürgerservice auf dem Weg zur Digitalen Stadt auch im Stadtarchiv nun um einen weiteren Baustein. Ab sofort können die Informationen zu Archivgut, die im Stadtarchiv Darmstadt in das System eingegeben werden weltweit abgerufen und von zu Hause aus eingesehen werden.“

Derzeit können bereits über 8000 Datensätze unterschiedlichster Bestände ohne Einschränkungen abgerufen werden. Darunter befinden sich unter anderem Informationen zu Urkunden, Unterlagen des Kulturamtes und Akten der Stadtbauverwaltung. Auch eine große Zahl der Daten zu den im Stadtarchiv verwahrten Karten und Plänen sind bereits in Arcinsys zu finden. Bis das ganze Archivgut, das in den Magazinen des Stadtarchivs lagert, online durchsucht werden kann, wird es noch eine Weile dauern. Aber die Informationen werden Stück für Stück ergänzt und so interessierten Bürgerinnen und Bürgern für die private und wissenschaftliche Recherche bereitgestellt. Über Arcinsys kann das erschlossene Material auch von Nutzenden nach einer Registrierung zur Einsichtnahme in den Lesesaal im Haus der Geschichte bestellt werden. Zunächst sind allerdings nur Informationen über Archivalien in der Datenbank recherchierbar. Langfristig wird jedoch auch digitalisiertes Archivgut verfügbar sein.

Pressemitteilung der Stadt Darmstadt


Ausstellungen "Carlo Mierendorff – Atmosphäre Weimar" und „Was konnten sie tun? Widerstand gegen den Nationalsozialismus 1939 – 1945“ von April bis Mai 2017

Vom 19. April bis zum 23. Mai und vom 20. April bis zum 18. Mai werden in Darmstadt zwei Ausstellungen anlässlich des 120. Geburtstags des Schriftstellers, Politikers und Widerstandskämpfers Carlo Mierendorff gezeigt.

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen und zum umfangreichen Begleitprogramm der Ausstellungen finden Sie auf dem ausführlichen Flyer, den Sie hier herunterladen können: PDF.
Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch.

 

 

Was konnten sie tun?
Widerstand gegen den Nationalsozialismus 1939 – 1945

Nach Beginn der NS-Diktatur 1933 folgten viele Deutsche dem neuen Regime begeistert oder passten sich an. Nur wenige Menschen stellten sich den braunen Machthabern entgegen und leisteten Widerstand auf verschiedenste Art und Weise. Das Spektrum reicht von Georg Elser bis zur Darmstädter Widerstandskämpferin Elisabeth Schumacher.
Die Schau nimmt den vielfältigen, lange vernachlässigten und verdrängten zivilen Widerstand der kleinen Leute in den Blick. Ihnen ist diese bundesweite Wanderausstellung gewidmet, die in Darmstadt aus Anlass des 120. Geburtstags von Carlo Mierendorff gezeigt wird.

Datum: 19. April bis Di, 23. Mai 2017
Ort: Darmstadt, Katholisches Bildungszentrum nr30, Nieder-Ramstädter Straße 30

Gemeinsame Veranstalter:
Katholisches Bildungszentrum nr 30
Volkshochschule Darmstadt
Evangelische Erwachsenenbildung Darmstadt
Förderverein Liberale Synagoge Darmstadt e. V.


Beendet: Carlo Mierendorff – Atmosphäre Weimar

Carlo Mierendorff (1897–1943) hat sich in den Jahren der Weimarer Republik wiederholt in die öffentliche Diskussion um Politik und Kultur in Darmstadt und Hessen eingemischt und sich vor allem als entschiedener Widersacher des Nationalsozialismus profiliert.
Am 21. Juni 1933 wurde er in das KZ Osthofen bei Worms eingeliefert. Das  NS-Dokumentationszentrum Rheinland-Pfalz/Gedenkstätte KZ Osthofen und der Förderverein Projekt Osthofen e. V. haben vor dem Hintergrund der Atmo sphäre der Weimarer Republik eine Ausstellung zu Carlo Mierendorff erarbeitet, die bereits 2016 in Osthofen gezeigt wurde und nun im Justus- Liebig-Haus präsentiert wird; gezeigt werden auch Dokumente aus dem Stadtarchiv Darmstadt.

Veranstalter:
Stadtarchiv Darmstadt in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte KZ Osthofen, dem Förderverein Projekt Osthofen e. V., der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz und der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung.


Pressestimmen:

"Ausstellung erzählt vom Widerstand der kleinen Leute"

April 26, 2017

Darmstädter Echo: "Sie verteilten Flugblätter gegen das „schurkische Hitlerregime“, informierten französische Zwangsarbeiter über den Kriegsverlauf, versteckten Verfolgte. Doch wenn von Nazi-Gegnern die Rede ist, verblassen solche kleinen Heldentaten vor dem Ruhm der Offiziere, die Hitler am 20. Juli 1944 mit einem Staatsstreich aus dem Weg räumen wollten." [Artikel lesen]

"Schriftsteller, Demokrat, Häftling"

April 20, 2017

Darmstädter Echo: "Er war Schriftsteller und Politiker, er war Darmstädter und überzeugter Demokrat, er war aktiver Kämpfer gegen den Nationalsozialismus – und der bekannteste Häftling des Konzentrationslagers in Osthofen: Carlo Mierendorff. Geboren 1897, jährt sich sein Geburtstag 2017 zum 120. Mal." [Artikel lesen]

"Kämpfer gegen den Nationalsozialismus"

April 13, 2017

Ausstellungsankündigung im Darmstädter Echo: "Am 24. März hat sich der Geburtstag des Darmstädter Widerstandskämpfers Carlo Mierendorff (1897-1943) zum 120. Mal gejährt. Aus diesem Anlass haben sich mehrere Darmstädter Organisationen zusammengeschlossen, um mit einer Reihe von Veranstaltungen im April und im Mai auf Mierendorffs Rolle im Kampf gegen den Nationalsozialismus, auf seine Bedeutung für den Widerstand gegen Adolf Hitler sowie auf verschiedene Widerstandsbewegungen hinzuweisen." [Artikel lesen]



Kuriosa aus dem Stadtarchiv: die "Weltsensation in Darmstadt!"

Bei der Bearbeitung von Rechercheanfragen stoßen wir immer mal wieder auf kleine, kuriose Mitteilungen, Notizen oder Vorgänge, die das Alltagsgeschäft im Archiv noch spannender und abwechslungsreicher gestalten.

Dieses Mal möchten wir mit Ihnen die "Weltsensation in Darmstadt!" teilen, den laut der Meldung im Darmstädter Wochenspiegel "einmalig in der Welt dastehenden Doppeltodeslauf" von "Carlo und Henrico". Die beiden "Verächter des Todes" waren offenbar Hochseilartisten und kündigen mit der Mitteilung an, ihr Können "am Samstag, 10., Sonntag, 11., Montag, 12. Mai, 19 Uhr, [...] auf dem 250m langen Schräghochseil vom Stadthaus zum 50m hohen Turm der Johannes-Kirche" zu beweisen. Ein erheblicher Teil der Stadtverwaltung war 1947 notdürftig in der Eleonorenschule untergebracht, die damit zum Stadthaus umfunktioniert wurde. Erst 1958 konnte das neue Stadthaus I und der Neubau in der Adelung,- Ecke Saalbaustraße bezogen werden.

Nach den entbehrungsreichen, noch nicht lange zurückliegenden Kriegsjahren waren derartige Vorstellungen eine willkommene, wenn in diesem Fall auch kostenpflichtige, Abwechslung. "Sichern Sie sich Ihre Eintrittskarten in den bekannten Vorverkaufsstellen." empfiehlt der Wochenspiegel. Angesichts der heißen Maiabende der Vorstellungstage (19-27 C°) dürften doch einige Darmstädter das Geld investiert haben. Oder sie waren erfinderisch genug, um auch ohne Eintrittskarte in den Genuss der weithin sichtbaren Vorführung gekommen zu sein.

Erinnern Sie sich an diese Vorstellung, besitzen Sie vielleicht sogar Fotos? Schreiben Sie uns an stadtarchiv@darmstadt.de.



Darmstädter Notfallverbund trainiert für den Ernstfall

2015 schlossen sich 16 Kulturinstitutionen in Darmstadt zusammen, um sich bei Schutz und Rettung von Kulturgut zu unterstützen. Am Freitag, dem 10. März 2017, fand die erste gemeinsame Übung dieses Notfallverbundes statt. Es wurde der Ernstfall simuliert: ein Brand bricht aus, wird gelöscht und das nasse, geschädigte Schriftgut muss für die spätere Restaurierung sicher verpackt werden. Auch das Stadtarchiv Darmstadt war an dieser Aktion beteiligt und ist nun gemeinsam mit den KollegInnen der anderen Kultureinrichtungen gut vorbereitet auf einen potentiellen Notfall.

Es berichtete auch das Darmstädter Echo:
"Dass sie einmal in Overalls, Gummistiefeln und Schutzhandschuhen in einem halb verkohlten Bücherberg graben würden, haben die Archivare im Studium sicher nicht geahnt."

[Artikel lesen]

[Video auf youtube ansehen]


Endlich online - das Stadtarchiv unter www.stadtarchiv.darmstadt.de

Ein Stadtarchiv ist der Dreh- und Angelpunkt stadthistorischer Forschung. Um diesem Anspruch auch in online gerecht zu werden, bieten wir Ihnen hier ab jetzt Informationen zu den bei uns archivierten Unterlagen, dem Umgang mit Archivgut und Einblicke in die Arbeit im Archiv. Damit möchten wir nicht nur die BürgerInnen und MitarbeiterInnen der Stadt erreichen, sondern auch über die Stadtgrenzen Darmstadts hinaus auf uns und die reichhaltige Geschichte der Stadt aufmerksam machen.

Damit Sie einen Einblick in unsere Bestände und unsere Arbeit erhalten, haben wir Ihnen eine Übersicht über die im Stadtarchiv verwahrten Dokumente zusammengestellt. Sie möchten bei uns recherchieren? So gehen Sie vor.

Auch für die MitarbeiterInnen der städtischen Dienststellen findet sich eine Zusammenstellung der wichtigsten Hinweise. Forschende, Lehrkräfte und SchülerInnen heißen wir besonders willkommen.

Neuste Informationen zu künftigen Veranstaltungen, Erschließungsfortschritten und Projekten erhalten Sie auf dieser Seite hier. Über zurückliegende und regelmäßig stattfindende Veranstaltungen informieren wir ebenfalls.

Sie haben auf unseren Seiten einen Begriff gelesen, den Sie nicht kennen? Vielleicht finden Sie ihn unter unseren Erklärungen von Fachbegriffen aus dem Archivwesen wieder. Dann können Sie auch gleich unsere Benutzungsordnung oder andere, wichtige Dokumente zur Arbeit mit dem Archivgut des Stadtarchivs Darmstadt herunterladen.

Stöbern Sie auf unseren Seiten und kommen Sie vorbei, um bei uns die Geschichte der Stadt Darmstadt zu erforschen. Wir freuen uns auf Sie - analog und digital.


 

 

Neue Artikel und Änderungen im Stadtlexikon

April und Mai 018

29.05.2018

Im April wurden ein neuer Artikel zur Reformation in Darmstadt online gestellt.

Der Artikel zu Julius Gilmer, Jurist und Mitglied der Verfassungsberatenden Landesversammlung in Hessen, kam im Mai neu dazu.

März 2018

12.04.2018:

Im März wurden der Artikel zur Knabenarbeitsanstalt und der Artikel über Hanns Pellar, Maler, Illustrator und Mitglied der Darmstädter Künstlerkolonie, mit neuen Fotos ergänzt.

Februar 2018

05.02.2018:

Das Stadtlexikon ist im Februar um einen weiteren Artikel bereichert worden. Der ehemalige Leiter der Volkshochschule in Darmstadt, Walter Schwebel, und Archivkollegin Anke Leonhardt stellen Ingeborg Horn-Staiger vor, die 1972 Direktorin der Darmstädter Volkshochschule wurde.

Januar 2018

05.02.2018:

Peter Engels hat einen weiteren interessanten Artikel, diesmal zum Historiker und langjährigen Leiter des Hessischen Staatsarchivs Darmstadt Eckhart G. Franz, für das Stadtlexikon verfasst.

Darüber hinaus wurde die Literaturliste des Artikels Neue Künstlerkolonie um die Neuerscheinung „Zur Geschichte der Neuen Künstlerkolonie auf der Darmstädter Rosenhöhe“ in der Zeitschrift „Denkmalpflege & Kulturgeschichte“ von Sandra Kress ergänzt.

Dezember 2017

05.01.2017:

Holger Köhn hat einen weiteren interessanten Artikel, diesmal zum Arzt und langjährigen Leiter des Stadtkrankenhauses Wilhelm Jäger, für das Stadtlexikon verfasst.