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Wir fragen Darmstadt - Interview 7

Masterplan DA2030+ ////Darmstadt weiterdenken - Wir fragen Darmstadt - Interviews

LUKAS MAURER, Jugendvertretung evangelisches Dekanat Darmstadt-Süd

Was macht Darmstadt für dich heute besonders?
Darmstadt ist für mich besonders, da ich überall alleine mit Bus und Bahn und den neuen Haltestellen hingehen kann. Die Leute in Darmstadt sind sehr nett, auch der Oberbürgermeister, mein Freund.
 
Wie stellst du dir Darmstad in 20 Jahren vor?
Menschen mit Behinderung sollen überall in Darmstadt arbeiten können. Ich wünsche mir viele WG's für Menschen mit Behinderung. Ich möchte abends nach Partys alleine nach Hause gehen können. Die Straßen sollen einen neuen Belag bekommen und nicht mehr so hubbelig sein.
 
An welchen Orten in Darmstadt fühlst du dich wohl, wo hältst du dich gerne auf?
Zuhause habe ich viel Platz, mit meinen 3 Brüdern und der Mama, das ist liebevoll. Im Vino Central am Bahnhof, dort arbeite ich und es ist der beste Arbeitsplatz der Welt. In der Martin-Luther-Gemeinde, bei Birgit Heckelmann, dort habe ich viele Freunde und bin Teamer in einer Jugendgruppe. Im Kung-Fu in Eberstadt. Bei der Lebenshilfe spiele ich Fußball und bin manchmal bei Ausflügen, beim Sportfest habe ich den 2. Platz gemacht. Zwischenräume gefällt mir gut, auch der Herrengarten.
 
Was ist das Besondere an diesen Orten?
Im Vino Central arbeiten viele nette Leute; ich lerne jetzt kochen und habe jedes Mal neue Aufgaben. In unserem Kung-Fu Verein lerne ich viele Bewegungen und wir haben einen tollen Meister in Indonesien. Ich trainiere seit 13 Jahren. In der Kirchengemeinde gibt es viele Ausflüge. Samstags gibt es im Zwischenraum leckeres Essen, ich kann kickern und Tischfußball spielen. Es gibt dort viele Gespräche.