Arbeitslosigkeit, Trennung, eine Scheidung oder eine Erkrankung können Menschen und Familien schnell in eine soziale Notlage bringen. Auch ein zu niedriges Einkommen oder eine zu geringe Rente können das tägliche Auskommen so manches Mal nahezu unmöglich machen.

Ein breites und differenziertes Spektrum der Hilfsangebote kümmert sich um Suchtprobleme bei Betroffenen und deren Angehörige. Das Angebot zeichnet sich durch eine enge Kooperation professioneller Angebote mit der Selbsthiilfe und der ehrenamtlichen Arbeit im Suchthilfebereich aus. Hilfe bietet auch der
Kommunale Präventionsrat Darmstadt. Auf seinen Internetseiten ist zum Beispiel der Wegweiser Sucht zu finden, Rubrik Publikationen, der Hilfsangebote auflistet.
Wenn das Einkommen nicht ausreicht gibt es finanzielle Hilfen der öffentlichen Hand - vom Arbeitslosengeld I und II bis zum Eltern- und Kindergeld, Förderungen kinderreicher Familien, einen Spendenfonds Schulmittel, Leistungen der wirtschaftlichen Jugendhilfe und Wohngeld - um nur einige zu nennen. Nähere Informationen über die verschiedenen Förderungen finden Sie im Bürgerservice unter
Amt für Soziales und Prävention.
Viele Hände strecken sich helfend entgegen, sollten Sie oder ein Kind in Not sein. Adressen und Informationen über Fachberatungsstellen, dem Gewaltschutzgesetz und Hotlines finden Sie unter
www.familien-willkommen.de - Rubrik Krisen und Gewalt.
Amt für Soziales und Prävention
Telefon:06151 / 13-2468
Fax:06151 / 13-3474
weitere Information »
Weitere Infos finden Sie auf den Seiten der ARGE im Bürgerservice
hier.