Wegweiser Jazz
Workshops ganzjährig
Die Workshop-Daten auf diesen Seiten sind chronologisch geordnet. Wir wollen eine möglichst flächendeckende Übersicht über Jazz-Workshops anbieten und laden jeden Workshop-Veranstalter ein, uns Informationsmaterial zu den angebotenen Workshops zuzusenden. Bitte schicken Sie uns Informationen, gern auch als e-mail.
Bitte senden Sie Ihr Material an:
Jazzinstitut Darmstadt, Bessunger Strasse 88d, D-64285 Darmstadt, Germany, e-mail: jazz@jazzinstitut.de
| Monatsübersichten |
Termine in 2006: Termine in 2005: Termine in 2004: Termine in 2003:
Termin in 2002: |
Schul-Workshop für den Musik- und Englischunterricht (2006)
- Termin: ganzjährig (ca. vier Tourzeiträume im jahr)
- Ort: Deutschland
- Dozenten: Richard Howell (sax)
- Beschreibung des Workshops: Seit nunmehr 6 Jahren führen wir bundesweit sehr erfolgreich Workshops für den Musik- und Englischunterricht durch, welche wir auch Ihren Schülern und Schülerinnen zugänglich machen möchten. Dabei werden nachhaltige Lerneffekte und neue Lernimpulse gegeben, weil der zu vermittelnde Stoff mit lebendigen Erlebnissen verknüpft wird. Durch die Begegnung mit einem Vertreter des Jazz – der einzigen Kunstform, die in den USA geboren wurde und die alle Musik, die Jugendliche heute hören, nachhaltig beeinflusst hat- erleben Ihre Schüler Englisch und Musik auf besondere Art. Auf spielerische Weise vermittelt Richard Howell einfache Formen des Miteinander-Musizierens, des Improvisierens mit Rhythmen und des Gesangs. Von Anfang an bezieht Richard Howell die Teilnehmer ein und unter dem Motto "I Love Music“ singt und improvisiert er mit ihnen gemeinsam bekannte und neue Songs: Aufgrund seiner Erfahrungen und seines großen Talents führt er souverän beliebig zusammengesetzte Gruppen, lässt sie in entspannter, lockerer Atmosphäre gemeinsam musizieren und sehr viel Spaß haben und macht so diese Veranstaltung zu einem unvergesslichen Erlebnis. Nicht nur das Fach Musik kann so noch attraktiver gestaltet werden, auch Englisch - hier von einem Muttersprachler dargeboten - erfährt eine Abwechslung. Von Schülern und Lehrern wird Richards Howells Aussprache als lupenrein und sehr gut verständlich eingeschätzt und somit werden auch Erfolgserlebnisse im verstehenden Hören und in der Kommunikation vermittelt. Obwohl Schüler dieser Altersgruppe noch über begrenzte Vokabelkenntnisse verfügen, funktioniert die Verständigung hervorragend. Abgesehen davon kann dieser Workshop als ein Höhepunkt im Schulalltag verstanden werden, der der Profilierung Ihrer Schule zugute kommt. Teilnehmer brauchen keine spezielle musikalische Vorbildung - ein lebhaftes Interesse an Musik wird vorausgesetzt. Instrumente können einbezogen werden. Inhaltlich werden die Schwerpunkte entsprechend der Zielgruppe gesetzt, wobei der Grad der Beherrschung des Englischen und die jeweiligen Interessen berücksichtigt werden. Richard Howell kommt direkt an Ihre Schule (ein Raum wie eine Aula oder eine Turnhalle hat sich bewährt) und leitet die Workshops als Projekt für Schüler aller Altersgruppen während eines Schultages (vormittags oder/ und nachmittags). Wir streben eine Teilnehmerzahl von mindestens 30 und höchstens 50 Schülern pro Workshop an. Pro Tag könnten 3 Workshops stattfinden.
- Teilnahmegebühr: 5 Euro je Teilnehmer (90 Minuten) empfehlenswert für Kl.5/6; 3 Euro je Teilnehmer (60 Minuten) empfehlenswert für Kl. 3/4
- Anmeldefrist: [nicht angegeben]
- Adresse: Sonic Music Contacts, Sonja Richter, Danziger Straße 150, 10407 Berlin, Tel. (030) 4280-1384, e-mail: sonicmusic@freenet.de [8/2006]
Brass Akademie Bad Nauheim (2005)
- Termin: ganzjährig
- Ort: Bad Nauheim
- Dozenten: Jürgen Roth, Joachim Kunze, Allen Jacobson, Andy Haderer
- Beschreibung des Workshops: Diverse Workshops übers Jahr:
Schnupperkurs: Für alle, die unsere Personal CheckUps und Improvisationskurse einmal vorab testen möchten. Auf dem Programm steht u.a.: Die Problematik des Blechblasens und praktische Lösungsmöglichkeiten, kurze Einzelanalysen aller Teilnehmer und ein Kurzeinstieg in die Improvisation mit Vermittlung des nötigen Rüstzeugs an Harmonielehre und Skalen.
Ensemblekurs / Section Workout: In diesem Kurs wird das Zusammenspiel vertieft. In gemischt besetzten Blechbläserensembles wird à Capella
Literatur von „Bach bis Brass Mission“ einstudiert. Ausserdem werden Trompeten- und Posaunensätze gebildet um ausgiebig in das Bigbandspiel einzutauchen.
Personal CheckUps: Jeder Workshop befasst sich mit einem blechbläsertypischen Problem. Anhand einer genauen persönlichen Problem- und Spielanalyse stellt Joachim Kunze einen Übeplan für jeden Teilnehmer auf, der ihm helfen wird, seine Fähigkeiten auf dem Instrument nachhaltig zu verbessern.
Improvisation: Diese Kurse richten sich an alle, die am Anfang der Improvisation stehen und nicht wissen, wo sie beginnen sollen. Neben vielen spielerischen Übungen und gemeinsamen Einhören in wichtige Aufnahmen, hat jeder Kurs zudem noch einen Kursschwerpunkt der sich mit einem
Jazzthema befasst.
Internationale Blechblastage: Die IBT beinhalten alle Kursthemen sowie eine ganztägige Meisterklasse mit dem Leadtrompeter der WDR Bigband und Professor für Jazztrompete Andy Haderer. Ausgiebige Fachgespräche in und außerhalb der Kurse, Instrumenten und Notenausstellungen sowie das gemütliche Beisammensein am Abend machen die einmalige Atmosphäre komplett. Für diese drei Tage im August wird Bad Nauheim zum „Mekka“ aller Blechbläser!- Teilnahmegebühr: divers
- Anmeldefrist: divers
- Adresse: Brass Akademie, Postfach 1269, 61212 Bad Nauheim, Tel. (06032) 508087, Fax (06032) 935774, Internet: http://www.brass-akademie.de [2/2005]
Urlaub nach Noten / musica e dolce vita (2005)
- Termin: ganzjährig
- Ort: Toskana, Italy und Deutschland
- Dozenten: Bastian Fiebig (sax), Dieter Guntermann (sax), Friedemann Graef (sax), Hubert Minkenberg (sax,voc, Bigband), Ralph Schmidt (sax), Claudia Schätzle (sax), Volker Ax (sax), Stefan Weilmünster (sax), Philipp Roemer (git), Jens Schlichting (p), Anne Hartkamp (voc), Anke Held (voc), Rosani Reis (voc), Jürgen Haufer (voc, Chor), Alan Berg (acc), Chris Kramer (harp)
- Beschreibung des Workshops: Kurse für erwachsene Hobby-/Laienmusiker; Dauer: Wochenende oder ganze Woche
- Teilnahmegebühr: divers
- Anmeldefrist: divers
- Adresse: musica viva Musikferien, Kirchenpfad 6, 65388 Schlangenbad, Tel. (06129) 502560, Fax (06129) 502561, e-mail: info@musica-viva.de, Internet: http://www.musica-viva.de [1/2005]
Jazzimprovisation und Interaktion für 'aktive' Jazzmusiker (2004)
- Termin: nach Vereinbarung
- Ort: Oldenburg
- Dozenten: Klaus Ignatzek
- Beschreibung des Workshops: Dieser Kurs findet in einer Kleingruppe mit mind./max. 4 Teilnehmern in Oldenburg statt. Die 4 Teilnehmer können sich gemeinsam als Band anmelden, oder 4 Einzelpersonen kommen zu diesem Workshops zusammen und beaffsen sich mit Themen zur Improvisation und Interaktion. Die Kursgebühr richtet sich nach der Anzahl der Teilnehmer, bitte nachfragen.
- Teilnahmegebühr: [nicht angegeben]
- Anmeldefrist: [nicht angegeben]
- Kontakt: Jazz-Improvisation Workshops, c/o Susanne Menzel, Jägerstraße 20, 26121 Oldenburg, Tel. (0441) 973-6015, Fax (0441) 973-6014, e-mail: jazzworkshops@aol.com, Internet: http://www.jazz-workshop.de [11/2003]
Jazz-Harmonie Workshop: Progressiv-Lineare Interpretation vin Akkord-Symbolen. Angewandtes Jazz-Harmonie- und Spiel-Konzept für alle einstimmigen Instrumente (2003)
- Termin: ganzjährig
- Ort: [nicht angegeben]
- Dozenten: Olivier Peters
- Beschreibung des Workshops: Abstraktion kennzeichnet seit jeher die Entwicklung in Musik und Kunst. Das heisst, dass sich die Darstellung bekannter Strukturen im Laufe der Zeit immer weiter vom Offensichtlichen entfernt. Ein kreatives Jazz-Solo nimmt bis dahin nicht gehörte Wendungen, indem Melodien kodiert und Akkord-Symbole nach bestimmten Regeln interpretiert werden. Durch Anwendung des Progressiv-Linearen Konzepts werden Akkord-Symbole aufgeschlüsselt, wobei der Grad der Abstrahierung durch gezieltes Einbeziehen paralleler Ebenen erreicht wird. Das harmonische Grundgerüst einer Jazz-Komposition wird durch eine Reihe von Abbord-Symbolen dargestellt, die synchron im Metrum der Musik gelesen werden und über die kreativ improvisiert werden kann. Es ist eine Art Programmiersprache, deren konditionelle Befehlskette in der Ausführung, bis auf den Zeitfaktor, relativ flexibel ist. Bei jeder Wiederholung der Form bieten sich Alternativen. Instrumentale Fähigkeit, präzises Wissen und stilorientierte Auswahl der Möglichkeiten sind Voraussetzung, um das "Programm" lauffähig zu machen, da kontinuierlich eindeutige "ja-nein" und "kann-muss" Entscheidungen in Bruchteilen von Sekunden nötig sind. Blasinstrukmente sowie die menschliche Stimme können vertikal keine Harmonien darstellen. Sie können dies aber horizontal durch gezielte Auswahl der Noten. Diese Fähigkeiten sind konkret erlernbar.
- Teilnahmegebühr: divers
- Anmeldefrist: divers
- Adresse: Olivier Peters, An der Schanz 2 (15.4) 50735 Köln, Tel. (0221) 760-2498, e-mail: 100570.1603@compuserve.com, Internet. http://homepages.compuserve.de/olivierpeters/ [2/2003]
Das Electric Wind Instrument. EWI-Workshop (2003)
- Termin: ganzjährig
- Ort: [nicht angegeben]
- Dozenten: Olivier Peters
- Beschreibung des Workshops: Das Electric Wind Instrument von Akai stellt zusammen mit dem WX5 von Yamaha die Schnittstelle zwischen Blasinstrumenten und Synthesizern dar. Charakteristisch ist die Übertragung von MIDI-Signalen über den sogenannten Breath-Controller 2, der eine nuancierte Realisation der hierfür programmierten Sounds ermöglicht. Im gegensatz zum WX5, das eine anfällige Mechanik und ein problematisches Anblasverfahren mittels eines Plastik-Blattes verwendet, ist das "EWI" von grösster Einfachheit und besitzt bis auf 6 Oktav-Rollen keine beweglichen Teile. Die Tonerzeugung geschieht durch das Abtasten des Blas-Drucks mittels einer hinter dem Mundstück verkapseltenMembran, die je nach Intensität auf eine Kontaktfläche trifft und somit einen Strom erzeugt. Dieser wird durch eine ergonomisch angeordnete Böhm Skala aus starren Metall-Knöpfen auf dem Korpus des Instruments durch Finger-Kontakt moduliert, was allerdings präzise Finger-Motorik seitens des Spielers voraussetzt. Luft- und Lippen-Vibrato sowie Glide-Effekte sind möglich. Die äusserliche Simplizität des "EWI" ist ohne gleichen. Seine technische Vollkommenheit ermöglicht ein uneingeschränktes Spiel über 7 Oktaven. Durch MIDI mit der Aussenwelt verbunden, sind die EInsatzmöglichkeiten schier unbegrenzt. Neben Sample-Sounds kommen insbesondere Klänge aus der "Physical-Modelling"-Technologie besonders zur Geltung. Neben der Emulation, nicht nur von Blas-Instrumenten, ist das gleichzeitige Ansteuern mehrerer Klangquellen wie Sampler und anderer Sound-Module die Stärke des "EWI". Looping-Effektewie der "JamMan" von Lexicon oder das "Echoplex" von Oberheim vervollständigen das unbegrenzte Setup für diesen musikalischen Alleskönner. Anwendung findet das "EWI" seit Jahren vor allem in Los ANgeles und New York in der Studioarbeit, insbesondere für Filmmusik.
- Teilnahmegebühr: divers
- Anmeldefrist: divers
- Adresse: Olivier Peters, An der Schanz 2 (15.4) 50735 Köln, Tel. (0221) 760-2498, e-mail: 100570.1603@compuserve.com, Internet. http://homepages.compuserve.de/olivierpeters/ [2/2003]
Jazz Workshops im Birdland (2002)
- Termin: ganzjährig (8. bis 10. September 2002, 6. bis 8. November 2002)
- Ort: Hamburg
- Dozenten: Hans Fahling, Ralph Reichert, Wolff Reichert
- Beschreibung des Workshops: Ab 2002 werden die Hans Fahling Workshops ca. 4 bis 6 mal im Jahr im Birdland Hamburg zu Gast sein. Sinn dieses Programms ist, Musikern in der Hamburger Umgebung die Möglichkeit zu geben, hochqualitative musikalische Fortbildung erhalten zu können, ohne sich an Hochschulen und Konservatorien wenden zu müssen. Voraussetzungen sind Durst nach Wissen und Spaß an der Kunst Jazz. Dies gilt für den Anfänger, der vielleicht schon hier und da versucht hat, Akkorde und sonstige Konzepte sinnvoll anzuwenden - der aber Struktur und Anwendungsmöglichkeiten sucht - bis hin zum angehenden Profi, der seinen musikalischen Horizont erweitern will.
- Teilnahmegebühr: 80 Euro
- Anmeldefrist: [nicht angegeben]
- Adresse: Hans Fahling Workshops, Ebersstraße 71, 10827 BerlinTel. (030) 7889-4960, Mobil-Tel. (0174) 314-0058, e-mail: fahlingjazz@yahoo.com, Internet: http://www.hansfahlingworkshops.com [8/2002]
Gabriele Haslers Creative Vocal Centre (2002)
- Termin: 2. - 4. November 2001 (Einführungsseminar); Gruppe I - "Die Intuitiven": 8. - 10. März /3. - 5. Mai/20. - 22. September/22. - 24. November 2002; Gruppe II - "Die Kognitiven": 8. - 10. Februar/12. - 14. April/23. - 25. August/18. - 20. Oktober 2002
- Ort: Harpstedt/Germany
- Dozenten: Gabriele Hasler
- Beschreibung des Workshops: Das Creative Vocal Centre gibt Gabriele Hasler die Möglichkeit, in konzentrieter Atmosphäre ihr über die Jahre entwickeltes Konzept des Instrumentalen Singens zu lehren, ohne einer Institution verpflichtet zu sein. Im Zentrum der Ausbildung steht die vokale Improvisation. Das Instrumentale Singen umfasst die Schwerpunkte funktionale Stimmtechnik, Sound, Rhythmik, Harmonik/Melodik, Energie, Verankern, Offenheit, Verkoppeln, Spaß. Nach einem Einführungs- und Auswahlseminar werden zwei Arbeitsgruppen mit unterschiedlichem Ausbildungsschwerpunk gebildet.
- Teilnahmegebühr: Einführungsseminar DM 250 (125 Euro), Bei Anmeldung zur Fortbildung wird ein gesonderter Vertrag mit Zahlungsplan zugesandt.
- Anmeldefrist: Einführung (bis 21. September 2001), Gruppe I (bis 1. Dezember 2001), Gruppe II (bis 1. Januar 2002)
- Adresse: Gabriele Hasler, Blücherstraße 5, 28203 Bremen, Tel. (0421) 794-9669 (Mo 9.00-10.00 Uhr/Do 20.00-21.00 Uhr), e-mail: mail@gabrielehasler.de, Internet: http://www.gabrielehasler.de