Wegweiser Jazz
Preise und Wettbewerbe
in Sachsen
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Art der Förderung: Förderung von Komponistinnen und Komponisten aller Altersgruppen durch Vergabe von Arbeitsstipendien in Höhe von monatlich 1.100 Euro für die Dauer von 3 oder 6 Monaten.Voraussetzung: Für Komponistinnen und Komponisten aller Altersgruppen mit Wohnsitz in Sachsen.Kontakt: Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Johannes Schiel, Karl-Liebknecht-Str. 56, 01109 Dresden, Tel. (0351) 8848-024, Fax (0351) 8848-016,
e-mail: johannes.schiel@kss.smwk.sachsen.de, Internt: http://www.kulturstiftung.sachsen.de [07/2009]
Ausschreibung für die Teilnahme am Jazznachwuchswettbewerb beim 16. Chemnitzer Jazzfest 2008
Ort: Jakobikirchplatz, 09111 Chemnitz
(Schlechtwettervariante Innenhof Rathaus-Passage)
Datum: 13. September 2008
Zeit: 15 bis 24 UhrInteressierte Jazz-Nachwuchsbands aus dem Freistaat Sachsen bewerben sich bitte für den Jazznachwuchswettbewerb mit Informationsmaterial und Demo-CD bis zum 30.06.08 beim
chemnitzer jazzclub e.V.
Kaßbergstr. 36
09112 Chemnitz
Tel./Fax/AB 0700 52 99 25 82 zus.
Tel./Fax/AB 0371- 383 90 356,
e-mail: info@chemnitzer-jazzclub.de
Internet: www.chemnitzer-jazzclub.deMöglichkeiten zur Probe werden durch den chemnitzer jazzclub e. V. organisiert. Eine Jury aus Jazzmusikern bewertet am Veranstaltungstag die Konzerte der jungen Jazzmusiker. Die beste Band wird prämiert und über die Kontakte des chemnitzer jazzclub e.V. an deutsche Jazzclubs und dem Sächsischen Musikrat e.V. weiter empfohlen.
Zum vierzehnten Mal vergab die Stadt Leipzig 2011 den Leipziger Jazznachwuchspreis (vormals Stipendium für den Jazz-Nachwuchs). Gestiftet wird der mit 6.500 Euro dotierte Preis von der Marion-Ermer-Stiftung.
Bewerben können sich Musikerinnen und Musiker sowie Ensembles, die auf dem Gebiet des Jazzes tätig sind und ein konkretes jazzmusikalisches Projekt vorweisen können. Sie sollten nicht älter als 30 Jahre sein und ihren Wohnsitz im Regierungsbezirk Leipzig haben. Das Stipendium kann nur an eine Person bzw. ein Ensemble vergeben werden.
Folgende Bewerbungsunterlagen müssen bis zum 31.1.(Poststempel) des Jahres in dem der Preis vergeben wird in dreifacher Ausfertigung beim Kulturamt der Stadt Leipzig, Neues Rathaus, Martin-Luther-Ring 4-6, 04109 Leipzig, eingereicht werden:
1. Beschreibung eines konkreten jazzmusikalischen Projektes
2. Jazzmusikalische Arbeitsprobe (Demoband, Demo-CD)
3. Angaben zum künstlerischen Werdegang
4. LebenslaufBisherige Stipendiaten/Preisträger waren der Saxofonist Michael Breitenbach, das Jazzduo Timm-Brockelt, das Großkopf-Schmidt-Duo, die Pianistin Ulla Viol, der Gitarrist Ronny Graupe, die Sängerin Winnie Brückner, der Schlagzeuger Jan Roth und der Saxophonist Paul Kesselbauer, das Trio LU:V mit Johannes Moritz, Timo Klöckner und Philipp Rohmer, der Gitarrist Moritz Sembritzki, das Duo Sascha Stiehler und Antonio Lucaciu und zuletzt das Felix Franzke Trio(2010).
Weitere Infos: Kulturamt der Stadt Leipzig, Andreas Mehnert, Tel. (0341) 123-4259, Internet: http://www.leipzig.de [11/2010]
Veranstalter: Landkreis Chemnitzer Land, Landratsamt Glauchau, Amt für Schule und Kultur und SAXONIADE e.V.
Organisation: SAXONIADE e.V.
Gefördert durch: den Kulturraum Zwickauer Raum und die Sparkasse Chemnitz
Ort: Sachsenlandhalle Glauchau, Sachsenallee 63, 08371 Glauchau/Sachsen
Preisgelder: Gesamtwert 5000 Euro
Termin: Das Festival "Swingin' SAXONIA" findet aller zwei Jahre statt.
letzter Termin: 7.bis 9. November 2008In einer Zeit schnelllebigen Musikkonsums und elektronisch produzierter, nur noch an Gewinn und Medienpräsenz orienterter Songs, ist Rückbesinnung, Wahrung und Pflege der eigentlichen Wurzeln der Popularmusik insbesondere für den Nachwuchs von großer Bedeutung. Mit Freude kann gegenwärtig beobachtet werden, dass viele Menschen aller Altersgruppen der Faszination "handgemachter" Musik erliegen und sich auch von den Klassikern der modernen Tanz- und Unterhaltungsmusik begeistern lassen. Dieser Trend soll und muss bei Musikern und Konsumenten gleichermaßen gefördert werden. Mit "Swingin' SAXONIA" soll ein großes kulturell-künstlerisches Ereignis entstehen, vor allem aber ein Podium für die große Zahl von Musikern und Musikschülern, Amateurmusikern und Autodidakten, die sich dem Swing verschrieben haben.
Gerade für Musikschulen, die zunehmend auch Ausbildungsangebote in der modernen Popularmusik unterbreiten, sind Leistungsvergleiche außerhalb der klassischen Literatur selten. "Swingin' SAXONIA" möchte gerade diese Lücke schließen und im zweijährigen Rhythmus einen solchen Vergleich ermöglichen. "Swingin' SAXONIA" soll das Ergebnis zielstrebigen Übens transparent und öffentlich machen, denn es wird von einer kompetenten Fachjury beurteilt und dem Publikum präsentiert. Gleichzeitig sollen bei dieser Veranstaltung natürlich auch viele Erfahrungen gesammelt, Gedanken ausgetauscht sowie Kontakte und Freundschaften unter den Musikern und Formationen geschlossen werden.Meldeschluss: April 2010
Kontakt: SAXONIADE e.V., Schulstraße 7, 09337 Hohenstein-Ernstthal, Tel./Fax: (03723) 3398, e-mail: saxoniade@gmx.de, Internet: http://www.saxoniade.de/swingin.html [07/2009]
