Wegweiser Jazz
Preise und Wettbewerbe
in Hamburg

Inhalt dieser Seite:
Content of this page:


Hamburger Jazzpreis

Vergabe: alle zwei Jahre

Der mit 10.000 Euro dotierte Hamburger Jazzpreis der Dr. E. A. Langner-Stiftung ist eine Auszeichnung für eine Jazz-Musikerin, einen Jazz-Musiker oder Jazz-Formationen, mit Lebens- und Arbeitsmittelpunkt in Hamburg, für besondere Verdienste um den Hamburger Jazz. Der Jazzpreis steht unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Nils Landgren.

Preisträger 2007 – Gabriel Coburger (sax); Preisträgerin 2009 – Ulita Knaus (voc)

Der Preis für außergewöhnliche Leistungen auf dem Gebiet der Jazzmusik wird seit 2007 vergeben.

Es handelt sich dabei um eine Auszeichnung für eine Jazz-Musikerin bzw. einen Jazz-Musiker oder Jazz-Ensembles, mit Lebens- und Arbeitsmittelpunkt in Hamburg, für besondere Verdienste um den Hamburger Jazz oder einen besonders qualifizierten künstlerischen Beitrag zum Jazz in Hamburg.

Die aussagefähigen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf der Bewerberin/des Bewerbers, Nachweis über die musikalische Ausbildung bzw. Qualifikationen Audiomaterial (bitte 5-fach) etc.) werden von einer Fachjury ausgewertet.

Einsendungen sind bis zum 01. Dezember 2010

Dr. E. A. Langner-Stiftung, Stichwort: "Hamburger Jazz-Preis 2011", Rondeel 29, 22301 Hamburg, Tel. (040) 2788-0622, Fax (040) 2788-0822, e-mail: info@dr-langner-stiftung.org, Internet: http://www.dr-langner-stiftung.org [7/2009]


5. Vergabe von drei Jazz-Arbeitsstipendien à 5.000 Euro an junge Hamburger Jazzmusikerinnen und Jazzmusiker

Hamburg erfreut sich einer äußerst vitalen und dynamischen Generation junger Jazzmusikerinnen und -musiker. Die Dr. E. A. Langner-Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, diese jungen Jazzmusikerinnen und Jazzmusiker nachhaltig zu fördern und sie somit in ihrem Engagement zu bestärken und zu motivieren. Sie vergibt im Jahre 2010 bereits zum fünften Mal drei Jazz-Arbeitsstipendien in Höhe von je 5.000 Euro an Jazzmusikerinnen und Jazzmusiker, die ihren Lebens- und Arbeitsmittelpunkt in Hamburg haben. Die Bewerberinnen und Bewerber sollten eine musikalische Ausbildung bzw. Qualifikation mit Schwerpunkt Jazz haben und nicht älter als 30 Jahre sein.

Die Jazz-Arbeitsstipendien werden für konkrete musikalische Projekte im Rahmen der künstlerischen Weiterentwicklung erteilt und müssen binnen zwei Jahren nach Stipendienvergabe umgesetzt worden sein.

Folgende Projekte können eingereicht werden:

  • die Erarbeitung eigener Kompositionen und Arrangements,
  • die Produktion von Tonträgern und
  • Weiterbildungsvorhaben (Studienaufenthalte) im Ausland, mit Hilfe derer z. B. ein Einblick in besondere Techniken und Spielweisen fremder Kulturräume gewonnen werden kann.

    Die aussagefähigen Bewerbungsunterlagen: Lebenslauf der Bewerberin/des Bewerbers, Nachweis über die musikalische Ausbildung bzw. Qualifikationen, Partituren, Audiomaterial (max. 2 CDs jeweils 5-fach) etc. und Projektvorschläge werden von einer Fachjury ausgewertet.

    Einsendungen sind bis zum 31. März 2010 zu richten an:

    Dr. E. A. Langner-Stiftung, Stichwort: "Jazz-Arbeitsstipendien", Rondeel 29, 22301 Hamburg, Tel. (040) 2788-0622, Fax (040) 2788-0822, e-mail: info@dr-langner-stiftung.org, Internet: http://www.dr-langner-stiftung.org [1/2010]

    Die Stipendienvergabe erfolgte im Sommer 2010.

    Stipendiaten 2010: Lukas Knapp (Piano), Oliver Gutzeit (Saxophon), Martin Terens (Piano; Komponist, arrangeur, Musikpädagoge)


Arrangementwettbewerb der NDR-Bigband

Die NDR Bigband wird 2011 zum ersten Mal einen Arrangementwettbewerb für junge Arrangeure aus Deutschland durchführen. Die eingesandten Arrangements werden von der Jury, bestehend aus Nils Landgren (künstlerischer Berater), Jörg Achim Keller (Chefdirigent), Axel Dürr (Redakteur) und Musikern der NDR Bigband bewertet. Eine Auswahl der eingesandten Arrangements wird im Rahmen des Preisträgerkonzerts am 25. November 2011 im Rolf-Liebermann-Studio Hamburg der Öffentlichkeit präsentiert. Die drei Preisträger erhalten die Möglichkeit ihre Arrangements mit der NDR Bigband einzuspielen. - Ausschreibungsbeginn: 30. April 2011, Einsendeschluss: 1. August 2011.

Kontakt: Sabine Vinar, Redaktion Bigband, Norddeutscher Rundfunk, Rothenbaumchaussee 132, 20149 Hamburg, Tel.: +49-40-4156-3006, Fax: +49-40-4156-3485, e-mail: s.vinar.fm@ndr.de [06/2011]


Louis-Armstrong-Gedächtnis-Preis

Der Louis-Armstrong-Gedächtnispreis wird vom "Swinging Hamburg. Gemmeinnütziger Verein zur Förderung des traditionellen Jazz in Hamburg e.V." jährlich verliehen. Preisträger sind Musikerinnen und Musiker aller "Nicht-Avantgarde"-Stilrichtungen des Jazz. Der Preis ist kein Geldpreis, sondern wird in Gestalt einer Statuette verliehen. Im November 2000 wurde der Preis erstmals an den Pianisten Joja Wendt verliehen. Weitere Preisträger: Posaunist Günter Fuhlisch (2001), Trompeter Gerhard Vohwinkel (2002), Gitarrist Ladi Geisler (2003), Pianist, Arrangeur und Bandleader Thilo Wolf (2005), Posaunist und Bandleader Chris Barber (2005), Konzertveranstalter Karsten Jahnke (2007), Saxophon-Legende Herb Geller (2008) sowie Cotton Club Betreiber Dieter Roloff (2009).

Kontakt:
Swinging Hamburg e.V., c/o Jürgen Hintsche, Klaus-Groth-Str. 11, 21220 Seevetal, Tel (04105) 666-700, Internet: http://swinginghamburg.de [07/2009]

 


Direktlink zur Startseite des Jazz-Instituts